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Zell im Wiesental - 79669 - Baden Württemberg

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Informationen über Zell im Wiesental

Zell im Wiesental ist eine Stadt im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg (Deutschland). Sie wurde wahrscheinlich zu Beginn des 11. Jahrhunderts im Oberen Wiesental als Mönchszelle/Klause des Säckinger Fridolinsklosters gegründet und im Jahr 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Zell war Mittelpunkt eines stiftsäckingschen Dinghofes, für den ab dem 14. Jahrhundert die Herren von Schönau das Meieramt hatten. Der Hauptort und die umgebenden Dörfer gehörten zu Vorderösterreich und später zum Großherzogtum Baden, von dessen Großherzog Karl Friedrich Zell im Jahr 1810 das Stadtrecht erhielt. Wie auch im restlichen Wiesental setzte die Industrialisierung in Zell recht früh ein, und im 19. und 20. Jahrhundert war die Stadt ein wichtiger Produktionsort der Badischen Textilindustrie.

Zell im Wiesental bildet das Zentrum des Zeller Berglandes, das sich im südlichsten Teil des Schwarzwaldes auf einer Höhe von 415 bis 1300 m über NN zwischen Basel und dem Feldberg im großen Wiesental erstreckt. Dominierende Berge sind zum einen der Zeller Blauen (1077 m) nördlich von Zell und die auf Schopfheimer Gemarkung liegende Hohe Möhr (989 m) im Südosten. Auf dem Blauen liegt auch der höchste Punkt der Zeller Gemarkung, am tiefsten ist es im Südwesten an der Grenze zu Hausen auf 415 m. Neben der Stadt selbst zählen ihre Ortschaften Adelsberg, Atzenbach, Gresgen, Mambach, Pfaffenberg und Riedichen sowie die Gemeinde Häg-Ehrsberg zu dieser Region. Die Ortsteile Zell, Atzenbach und Mambach liegen im Tal der Wiese, während Adelsberg, Gresgen, Pfaffenberg und Riedichen mit 660 m, 708 m, 730 m und 650 m710 m deutlich höher gelegen sind.

Nachbargemeinden von Zell sind, im Uhrzeigersinn (von Norden beginnend): Kleines Wiesental, Fröhnd, Häg-Ehrsberg, Schopfheim und Hausen im Wiesental. Aufgrund einer Waldexklave nordwestlich der eigentlichen Gemarkung zwischen den Häg-Ehrsberger Ortsteilen Happach und Altenstein grenzt Zell außerdem an Todtmoos und damit an den Landkreis Waldshut.

Zur Stadt Zell im Wiesental mit den früher selbstständigen Gemeinden Adelsberg, Atzenbach, Gresgen, Mambach, Pfaffenberg und Riedichen gehören die Stadt Zell im Wiesental und 20 weitere Dörfer, Weiler, Zinken und Höfe oder Häuser.

Zur ehemaligen Gemeinde Adelsberg gehören die Dörfer Adelsberg (mit Ober- und Unterdorf) und Blauen. Die ehemaligen Gemeinden Atzenbach und Gresgen bestehen nur aus den gleichnamigen Dörfern. Zur ehemaligen Gemeinde Mambach gehören das Dorf Mambach, die Zinken Saufert und Silbersau, der Hof Mühlschau, das Haus Baumwollspinnerei und die Bergklause Maria Frieden. Zur ehemaligen Gemeinde Pfaffenberg gehören das Dorf Pfaffenberg, der Weiler Käsern und die Zinken Helblingsmatt und Hollbühl (Biegematthof). Zur ehemaligen Gemeinde Riedichen gehören das Dorf Riedichen, der Weiler Gaisbühl und die Zinken Grüneck und Hütten. Zur Stadt Zell im Wiesental in den Grenzen vom 29. Februar 1972 gehören die Stadt Zell im Wiesental und die Höfe Oberer Henschenberg und Unterer Henschenberg.

Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Atzenbach liegen die Wüstungen Itzingen, Schowingen und Zizingen.

Im Zuge der Säkularisation des Klosters St. Blasien erhielten Zell im Wiesental und einige Teilorte Waldgebiete nordwestlich der eigentlichen Gemarkung geschenkt, die zu den noch heute bestehenden, von Häg-Ehrsberg und Todtmoos umschlossenen Exklaven führten. Von den Gebieten