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Wittighausen - 97957 - Baden Württemberg

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Informationen über Wittighausen

Wittighausen () ist eine Gemeinde in Tauberfranken im Main-Tauber-Kreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.

Wittighausen liegt mit seinen vier Ortsteilen am Wittigbach im nordöstlichen Teil des Main-Tauber-Kreises und grenzt im Osten an den Landkreis Würzburg. Die Gemeinde nimmt die Mitte des Städtevierecks Würzburg – Ochsenfurt – Bad Mergentheim – Tauberbischofsheim ein. Ihr Gebiet erstreckt sich von 223 m ü. NHN im Westen, wo der von Quellbächen im Nordosten gespeiste Wittigbach am tiefsten Geländepunkt auf die Gemarkung von Grünsfeld-Zimmern übertritt, bis auf 364 m ü. NHN Höhe im äußersten Norden beim Hof Lilach am Waldrand des Beuchel.

Der nördliche Teil des 32,36 km² großen Gemeindegebiets um die Ortsteile Poppenhausen und Oberwittighausen gehört dem von Löss und Lettenkeuper geprägten Ochsenfurter Gau sowie dem Gollachgau an. Im südlichen Teil hat es mit der Gemarkung des Ortsteils Vilchband und Teilen des Ortsteils Unterwittighausen linksseits des Wittigbachtals Anteil an der Messelhäuser Hochfläche in der Muschelkalklandschaft des Tauberlandes. Rechts des Wittigbachtals erstrecken sich die Gemarkungen der Ortsteile Poppenhausen und Oberwittighausen auf der Kleinrinderfelder Hochfläche. In diesem Bereich schneidet der Wittigbach den Unteren Muschelkalk an und bildet streckenweise eine breite Wiesenaue aus. Lediglich in Ortsferne und an einigen Hängen des Wittigbachtals haben sich größere Waldstücke erhalten. Die übrigen Talhänge sind stark terrassiert.

Die Gemeinde Wittighausen besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden und heutigen Ortsteilen Oberwittighausen, Poppenhausen, Unterwittighausen und Vilchband. Die Einwohnerzahlen entsprechen dem Stand vom 31. Dezember 2016.

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Wittighausen: OSM

  • Zur ehemaligen Gemeinde Oberwittighausen (206 Einwohner) gehören das Dorf Oberwittighausen () und die Wohnplätze Haltestelle Gaubüttelbrunn (), Grenzenmühle () und Ihmet ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Poppenhausen (91 Einwohner) gehören das Dorf Poppenhausen (), der Weiler Hof Lilach () und der Wohnplatz Siedlung ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Unterwittighausen (1122 Einwohner) gehören das Dorf Unterwittighausen () und die Wohnplätze Langenmühle (), Neumühle (Kasparmühle) () und Bahnstation Wittighausen ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Vilchband (285 Einwohner) gehören das Dorf Vilchband () sowie die abgegangene Ortschaft Erdburg.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Das Europäische Vogelschutzgebiet Wiesenweihe Taubergrund umfasst seit 2007 Teile der Wittighäuser Gemarkung.

Daneben gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Wittighausen insgesamt sieben als Naturdenkmal geschützte Objekte.

Bis zum Jahre 1803 gehörten fast alle Altgemeinden und heutigen Gemeindeteile zum würzburgischen Amt Grünsfeld und lediglich Poppenhausen zum kurmainzischen Amt Tauberbischofsheim. Im Jahre 1806 fielen alle Orte an Baden. Ab 1813 wurde Poppenhausen dem Amt Grünsfeld zugeteilt und die übrigen Orte gelangten an das Amt Gerlachsheim. Im Jahre 1864 wurde die vier Altgemeinden im Bezirksamt Tauberbischofsheim vereinigt, das 1939 im Landkreis Tauberbischofsheim aufging.

Wittighausen wurde am 1. September 1971 im Zuge der Verwaltungsreform durch Vereinigung der beiden damals selbständigen Gemeinden Oberwittighausen und Unterwittighausen gebildet. Am 1. Januar 1972 wurde Poppenhausen und am 31. Dezember 1972 Vilchband eingemeindet. Wittighausen gehörte wie schon seine beiden Vorgängergemeinden zunächst zum Landkreis Tauberbischofsheim. Bei dessen Auflösung 1973 kam der Ort zum neugebildeten Tauberkreis, der sich ein Jahr später in Main-Tauber-Kreis