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Wertheim - 97877 - Baden Württemberg

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Informationen über Wertheim

Wertheim (, im taubergründischen Dialekt ['væʁdɘ]) ist die nördlichste fränkische Stadt Baden-Württembergs, direkt an der Grenze zu Bayern, etwa 70 Kilometer südöstlich von Frankfurt am Main und 30 Kilometer westlich von Würzburg. Die Mittelstadt liegt in Tauberfranken und ist (Stand 31. Dezember 2022) die zweitgrößte Stadt des Main-Tauber-Kreises und ein Mittelzentrum in der Region Heilbronn-Franken für die umliegenden Gemeinden. Seit dem 1. Januar 1976 ist Wertheim eine Große Kreisstadt.

Wertheim ist die nördlichste Stadt Baden-Württembergs und liegt im Nordwesten des Main-Tauber-Kreises an der Mündung der Tauber in den Main, an den Ausläufern des Odenwaldes bzw. des Spessarts jenseits des Mains. Das 138,63 Quadratkilometer große, im Norden vom Main begrenzte Gemeindegebiet gehört in seinen westlichen Teilen mit der Wertheimer Hochfläche und den tief eingeschnittenen Tälern des Mains und der Tauber naturräumlich zum Sandstein-Spessart und in seiner östlichen Hälfte zur Marktheidenfelder Platte. Die tiefste Gemeindestelle liegt am Main in Richtung Dorfprozelten mit 127 Metern Höhe, der höchste Punkt unweit südlich auf dem Vorderen Berg mit etwa 412 Metern Höhe.

Die folgenden Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Wertheim. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt.

Holzkirchen, Helmstadt und Neubrunn (alle Landkreis Würzburg, Bayern), Werbach und Külsheim (beide Main-Tauber-Kreis), Neunkirchen (Landkreis Miltenberg, Bayern), Freudenberg (Main-Tauber-Kreis), Dorfprozelten, Stadtprozelten und Faulbach (alle Landkreis Miltenberg) sowie Hasloch, Kreuzwertheim und Triefenstein (alle Landkreis Main-Spessart, Bayern).

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Wertheim: OSM | WikiMap

Das Stadtgebiet Wertheims besteht aus der Kernstadt, 15 Ortschaften mit je einer eigenen Ortsverwaltung und einem Ortsvorsteher sowie 5 Stadtteilen mit je einem Stadtteilbeirat und einem Stadtteilbeiratsvorsitzenden. Historisch wurde der Stadtbereich links der Tauber nicht immer als Stadtteil angesehen. So wird für diesen ehemals eigenständig ummauerten Bereich auf einem Kupferstich aus dem frühen 18. Jahrhundert die Bezeichnung „Vorstadt“ verwendet. Eine alternative Bezeichnung lautete „Übertauber“.

Die 15 Ortschaften sind ehemals selbstständige Gemeinden, die erst bei der Gebietsreform der 1970er Jahre nach Wertheim eingegliedert wurden. Ihre Kurzporträts finden sich auf der Website der Stadtverwaltung. Zu einigen Ortschaften bzw. Stadtteilen gehören zum Teil noch weitere separat gelegene Wohnplätze mit eigenem Namen, wovon einige nur sehr wenige Einwohner haben. Es handelt sich um die Orte:

  • Bettingen mit dem Dorf Bettingen () und dem Wohnplatz Industriegebiet Almosenberg ().
  • Dertingen mit dem Dorf Dertingen () und dem Wohnplatz Renztal ().
  • Dietenhan mit dem Dorf Dietenhan ().
  • Dörlesberg mit dem Dorf Dörlesberg (), dem Gehöft Ernsthof () und den Wohnplätzen Ernsthofsiedlung () und Ebenmühle ().
  • Grünenwört mit dem Dorf Grünenwört ().
  • Höhefeld mit dem Dorf Höhefeld (), dem Wohnplatz Klosterhöhe () als Streusiedlung sowie den Höfen Mittelhof () und Wagenbuch ().
  • Kembach mit dem Dorf Kembach () und dem Wohnplatz Sonnenberg ().
  • Lindelbach mit dem Dorf Lindelbach ().
  • Mondfeld mit dem Dorf Mondfeld () und dem Wohnplatz Rosenmühle ().
  • Nassig mit den Dörfern Nassig () und Ödengesäß (