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Weikersheim - 97990 - Baden Württemberg

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Informationen über Weikersheim

Weikersheim () ist eine Stadt im Main-Tauber-Kreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Weikersheim ist ein Unterzentrum in der Region Heilbronn-Franken.

Der staatlich anerkannte Erholungsort Weikersheim liegt an der Einmündung des Vorbachs in die Tauber, etwa zehn Kilometer östlich von Bad Mergentheim.

Die Stadt grenzt im Osten an die bayerischen Orte Röttingen und Tauberrettersheim, im Südosten an die Stadt Creglingen, im Süden an Niederstetten, im Westen an Bad Mergentheim und im Nordwesten und Norden an Igersheim.

Zu Weikersheim gehören neben der Kernstadt Weikersheim die ehemals selbstständigen Gemeinden und heutigen Stadtteile Elpersheim, Haagen, Honsbronn, Laudenbach, Nassau, Neubronn, Queckbronn und Schäftersheim.

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Weikersheim: OSM

  • Zur ehemaligen Gemeinde Elpersheim gehören das Dorf Elpersheim (), der Gewerbepark Tauberhöhe (auch Wohnplatz Kreuzstraße) () sowie die abgegangenen Ortschaften Bolzhausen, Mutzenbronn, Reicheltzheim und Taubersberg.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Haagen gehören das Dorf Haagen () sowie die abgegangene Ortschaft Wessenberg.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Honsbronn gehören das Dorf Honsbronn () und der Weiler Bronn ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Laudenbach gehören das Dorf Laudenbach () und der Wohnplatz Bergkirche ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Nassau gehören das Dorf Nassau (), der Weiler Lichtenhöfe () und das Gehöft Louisgarde () sowie die abgegangenen Ortschaften Niederhausen, Poppenbronner Hof, Scheinhof, Schüleinshof (Schülleshof) und Spechtshof.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Neubronn gehören das Dorf Neubronn () und der Weiler Oberndorf () sowie die abgegangene Ortschaft Degelbronn.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Queckbronn gehört das Dorf Queckbronn ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Schäftersheim gehören das Dorf Schäftersheim () und das im Juli 1992 abgebrannte Gehöft Scheinhardtsmühle () sowie die abgegangene Ortschaft Hohenloch (angeblich).
  • Zur Stadt Weikersheim in den Grenzen vor der Gemeindereform der 1970er Jahre gehörten die Stadt Weikersheim (), der Weiler Aischland () und der Wohnplatz Karlsberg ().

In Weikersheim gibt es zwei Landschafts- und ein Naturschutzgebiet:

  • Landschaftsschutzgebiet Weikersheim: 2718,0 ha; Gemarkungen Bad Mergentheim, Creglingen, Niederstetten und Weikersheim; seit 1993.
  • Landschaftsschutzgebiet Creglingen: 2027,9 ha; Gemarkungen Creglingen, Niederstetten und Weikersheim; seit 1997.
  • Die Steinriegellandschaft zwischen Weikersheim und Elpersheim ist ein 77,3 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet. Dieses liegt auf den Gemarkungen Weikersheims und Elpersheims.

Daneben gibt es auf dem Gebiet der Stadt Weikersheim insgesamt 20 als Naturdenkmal geschützte Objekte.

Die FFH-Gebiet Taubergrund Weikersheim-Niederstetten und Westlicher Taubergrund liegen teilweise auf dem Gebiet der Stadt Weikersheim. Auf der Weikersheimer Gemarkung liegen daneben noch sechs Wasserschutzgebiete.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Als Herren „von Wighartesheim“ treten die späteren Herren von Hohenlohe erstmals 1153 urkundlich auf. Der Ort selbst ist altes Reichsgut und wurde bereits 837 in einer Urkunde des Klosters Fulda erstmals erwähnt als Besitz des Würzburger Dienstmanns Wipert von Wichhartesheim. Er kam durch Schenkung im 12. Jahrhundert an das Kloster Comburg, welches Weikersheim als Lehen an die späteren Herren von Hohenlohe vergab. 1244 erwarben diese den Eigenbesitz an der Burgherrschaft.

Weikersheim ist der älteste Stammsitz des Hauses Hohenlohe, dessen 1153 erwähnter Stammvater Konrad sich noch „von Weikersheim“ nannte. Erst in der nächsten Generation nahm der 1178 erwähnte „Albertus de