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Wört - 73499 - Baden Württemberg

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Informationen über Wört

Wört ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.

Wört liegt auf dem Virngrund (zwischen Ellwanger Berge und Frankenhöhe) im nordöstlichen Vorland der Schwäbischen Alb im Tal der Rotach, einem Nebenfluss der Wörnitz, zwischen Dinkelsbühl (6 km) und Ellwangen (13 km).

Die Gemeinde grenzt im Norden an Fichtenau im Landkreis Schwäbisch Hall, im Osten an die bayrische Stadt Dinkelsbühl, im Süden an Stödtlen und im Westen an Ellenberg.

Zur Gemeinde Wört gehören das Dorf Wört, die Weiler Aumühle, Bösenlustnau, Brombach, Dürrenstetten, Gaugenmühle, Grobenhof, Grünstädt, Hirschhof, Jammermühle, Königsroter Mühle, Konradsbronn, Mittelmeizen, Pfladermühle, Schönbronn und Springhof, der Ort Spitalhof und das Haus Häringssägmühle sowie die abgegangenen Ortschaften Buch, Untermeizenmühle und Obermeizenmühle. Der Wohnplatz Springhäusle ist nach 1928 in Grünstädt aufgegangen.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Die erste schriftliche Erwähnung von Wört findet sich in einer Urkunde, die Kaiser Heinrich II. am 5. Februar 1024 dem Abt Berengar von Ellwangen in Bamberg ausstellte. In dieser Urkunde werden die Grenzen des Ellwanger Waldbesitzes, des sogenannten Virigunda-Waldes, umrissen. Die Grenze erstreckte sich u. a. von Hirtzbach zur Rota. Der damals genannte Hirtzbach entspricht dem heutigen Hirschhof und markiert somit erstmals einen Ortsteil von Wört in einer Urkunde. Die Gemeinde Wört feiert deshalb im Jahr 2024 das 1.000-jährige Bestehen. Wört selbst wurde im Jahre 1221 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort zählte im Mittelalter grundherrlich zu verschiedenen Herrschaften, so etwa zum Kloster Mönchsrot, dann zu Dinkelsbühl, zum Kloster Ellwangen und schließlich zum Spital Dinkelsbühl. Die Fürstpropstei Ellwangen übte in Teilen die hohe Obrigkeit aus.

Im Rahmen der Umwälzungen, die mit dem Reichsdeputationshauptschluss einhergingen, fiel der Ort zunächst 1802 an das Kurfürstentum Bayern, 1805 an das Königreich Preußen, 1806 an das Königreich Bayern und schließlich durch den Grenzvertrag von 1810 an das Königreich Württemberg, wo der Ort zum Oberamt Ellwangen zählte.

Mit der Auflösung des Oberamtes während der NS-Zeit in Württemberg kam Wört 1938 zum Landkreis Aalen. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag der Ort in der Amerikanischen Besatzungszone und somit im neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Mit der Kreisreform von 1973 wurde die Gemeinde ein Teil des neuen Ostalbkreises.

Seit der Reformation ist das Gebiet der heutigen Gemeinde Wört kirchlich zweigeteilt. Im nach Segringen orientierten nördlichen Teil der Gemeinde, insbesondere in Bösenlustenau und Schönbronn sowie im östlich gelegenen Grobenhof wurde von Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht) die lutherische Konfession eingeführt, der südlichwestliche Teil – nach Stödtlen eingepfarrt – blieb mit dem Ort Wört römisch-katholisch, weil zur Fürstpropstei Ellwangen gehörig. Auch heute noch gibt es sowohl eine katholische wie eine 1905 gegründete protestantische Kirchengemeinde.

Die katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus gehört heute zur Seelsorgeeinheit Virngrund Ost des Dekanats Ostalb der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Die evangelische Kirchengemeinde Wört liegt im Kirchenbezirk Aalen der Württembergischen Landeskirche.

Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ellwangen (Jagst).

Die Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024 brachte bei einer Wahlbeteiligung von 63,7 % folgendes Ergebnis:

  1. CDU: 43,5 % – 4 Sitze
  2. FBW: 56,5 % – 6 Sitze
  • 1948–1965: Josef Schenk
  • 1965–1994: Helmut Wurst
  • seit 1994: Thomas Saur

Wört bietet ca. 1500 Arbeitsplätze. Es gibt 1250 Berufseinpendler, 450 Wörter Bürger verdienen ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde. Größter Arbeitgeber am Ort ist die Firma TE Connectivity. Kernaktivitäten der Unternehmensgruppe