Wappen von Unterschneidheim

Unterschneidheim - 73485 - Baden Württemberg

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Informationen über Unterschneidheim

Unterschneidheim ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.

Unterschneidheim liegt im Tal der Schneidheimer Sechta rund 20 Kilometer östlich von Ellwangen am Rande des Nördlinger Ries an der bayerischen Grenze.

Da die Schneidheimer Sechta zur Donau fließt, andererseits aber beim Unterschneidheimer Gemeindeteil Walxheim die offizielle Quelle der Jagst liegt, die über den Neckar in den Rhein mündet, verläuft durch Unterschneidheim die Europäische Hauptwasserscheide.

Die Gemeinde grenzt im Norden an Tannhausen, im Osten an die bayerischen Gemeinden Fremdingen und Marktoffingen, im Süden an Kirchheim am Ries und die Stadt Bopfingen, im Südwesten an Westhausen und im Westen an das Stadtgebiet von Ellwangen.

Zur Gemeinde Unterschneidheim mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Geislingen, Nordhausen, Unterwilflingen, Walxheim, Zipplingen und Zöbingen gehören 17 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Geislingen gehören das Dorf Geislingen sowie die abgegangene Ortschaft Stetten. Zur ehemaligen Gemeinde Nordhausen gehören das Dorf Nordhausen und der Weiler Harthausen. Zur Gemeinde Unterschneidheim im Gebietsstand von 1973 gehören das Dorf Unterschneidheim und der Weiler Oberschneidheim sowie die abgegangene Ortschaft Haghof. Zur ehemaligen Gemeinde Unterwilflingen gehören das Dorf Unterwilflingen und der Weiler Oberwilflingen. Zur ehemaligen Gemeinde Walxheim gehören das Dorf Walxheim und der Weiler Hundslohe. Zur ehemaligen Gemeinde Zipplingen gehören das Dorf Zipplingen und die Weiler Sechtenhausen und Wössingen sowie die abgegangene Ortschaft Rainhof. Zur ehemaligen Gemeinde Zöbingen gehören das Dorf Zöbingen, der Weiler Wöhrsberg, die Höfe Greuthof und Haidmühle und das Haus Jägerhaus sowie die abgegangenen Ortschaften Stetten, Heroltaych, Fallmeisterei und Ziegelhütte.

Wappen der Ortsteile:

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Unterschneidheim erscheint erstmals in den Traditiones Fuldenses, den Güterbeschreibungen des Klosters Fulda, die ihren Ursprung in der Zeit um 800 haben. Im Mittelalter war es Sitz einer Deutschordensvogtei. So unterstand der Ort auch später teilweise dem Deutschorden und der Herrschaft Oettingen-Wallerstein. Zahlreiche andere Herrschaften hatten im Laufe der Jahrhunderte ebenfalls Besitz in Unterschneidheim. Aufgrund von Säkularisation und Mediatisierung kam Unterschneidheim Anfang des 19. Jahrhunderts zunächst an die Krone Bayerns und durch den Grenzvertrag von 1810 an das Königreich Württemberg. In diesem Jahr hatte Unterschneidheim 735, Oberschneidheim 301 Einwohner.

Unterschneidheim gehörte seit Beginn des 19. Jahrhunderts zum Oberamt Ellwangen. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte Unterschneidheim 1938 zum Landkreis Aalen. Da der Ort nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Amerikanischen Besatzungszone geworden war, gehörte er somit seit 1945 zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Durch die Kreisreform vom 1. Januar 1973 ging die Gemeinde an den neuen Ostalbkreis.

Am 1. Januar 1974 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Geislingen, Nordhausen, Unterwilflingen und Walxheim sowie am 1. Januar 1975 Zöbingen nach Unterschneidheim eingemeindet. Die heutige Gemeinde wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Gemeinden Unterschneidheim und Zipplingen gebildet.

Im Kernort, in Nordhausen, Geislingen, Unterwilflingen, Zöbingen, Zipplingen, Sechtenhausen und Wössingen gibt es jeweils eine römisch-katholische Pfarrkirche, während in Walxheim eine evangelische Kirche besteht.

Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Tannhausen mit Sitz in Tannhausen.

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