Wappen von Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim - 97941 - Baden Württemberg

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Informationen über Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim (, umgangssprachlich Bischi, Bischeme, Büscheme oder Tauber) ist die Kreisstadt des Main-Tauber-Kreises im fränkischen Nordosten Baden-Württembergs. Sie ist ein Mittelzentrum in der Region Heilbronn-Franken.

Der Stadtkern Tauberbischofsheims liegt im baden-württembergischen Teil Frankens, in einem breiten, beständig nordnordwestlich laufenden Talabschnitt der unteren Tauber. Am Südrand der Stadt mündet von links der Brehmbach in den Fluss.

Die Stadtgemarkung erstreckt sich – zumindest auf einer Flussseite – fast 12 km entlang der Tauber und bis zu 7,5 km weit auf die linken und bis zu 4,5 km weit auf die rechten Randberge des Flusstals. Der höchste Punkt liegt an der Westgrenze zur Gemarkung von Külsheim an der Straße nach Eiersheim, dort wird eine Höhe von 372 m ü. NN erreicht, der niedrigste am Ausfluss der Tauber auf unter 168 m ü. NN.

Zwischen den Stadtteilen Distelhausen und Hochhausen umfasst das Tauberbischofsheimer Gemeindegebiet den breitesten Abschnitt des Naturraums Mittleres Taubertal. Am Gemeinderand werden im Osten die Großrinderfelder Hochfläche tangiert, im Westen die Muschelkalkhöhen mit der Gemarkung des Stadtteils Dienstadt und das Brehm- beziehungsweise Muckbachtal mit der Gemarkung des Stadtteils Dittwar. Die rechts der Tauber gelegenen Höhen, die überwiegend vom Mittleren Muschelkalk mit Lössauflagen gebildet sind, sowie die linken Tauberhöhen aus Oberem Muschelkalk, dienen jeweils überwiegend dem Ackerbau. Die für den Weinbau an den Tauberhängen genutzten Flächen liegen etwa im Kreisdurchschnitt. Die Gemeinde ist mit über einem Drittel Waldbedeckung nach den Spessart-Gemeinden Wertheim und Freudenberg die waldreichste des Main-Tauber-Kreises.

Zu Tauberbischofsheim gehören neben der Kernstadt Tauberbischofsheim noch sechs weitere Stadtteile (ehemalige Gemeinden mit ihren damaligen Ortsteilen):

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Kreisstadt Tauberbischofsheim: OSM

  • Tauberbischofsheim mit der Stadt Tauberbischofsheim (), den in der Kernstadt aufgegangenen Wohnplätzen Tauberbischofsheim über der Tauberbrücke () und An der Königheimer Straße (), den Wohnplätzen Bahnhof Dittwar (), Ehemalige Kurmainz-Kaserne (auch Laurentiusberg genannt) () und Industriepark A 81 ().
  • Dienstadt mit dem Dorf Dienstadt ().
  • Distelhausen mit dem Dorf Distelhausen () und dem Wohnplatz Bahnstation Distelhausen ().
  • Dittigheim mit dem Dorf Dittigheim () und dem Weiler Hof Steinbach () sowie der abgegangenen Ortschaft Losenhofen.
  • Dittwar mit Dorf Dittwar () und den Wohnplätzen Lerchenrain () und Siedlung Heidenkessel () sowie der abgegangenen Ortschaft Willetzheim (auch Willenzheim oder Wieletzheim genannt) an der Gemarkungsgrenze Dittwar-Dittigheim.
  • Hochhausen mit dem Dorf Hochhausen () und der abgegangenen Ortschaft Rückertshöflein.
  • Impfingen mit dem Dorf Impfingen (), dem Wohnplatz Hohenstraße () und der abgegangenen Siedlung Fahrental (früher auch Farental genannt) im Fahrentalsgraben an der Gemarkungsgrenze Impfingen-Tauberbischofsheim.

Der Flurname Husenbach oder Hussenbach (auch Häuserbach genannt) an der Tauberbischofsheimer Gemarkungsgrenze zu Königheim deutet auf eine vermutlich abgegangene Siedlung hin.

Die Gemarkung der Stadtteile ist identisch mit den ehemaligen Gemeinden gleichen Namens. Die Stadtteile bilden Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung und mit Ausnahme von Tauberbischofsheim-Stadt Ortschaften mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.

Dienstadt hat 336 Einwohner und liegt westlich von Tauberbischofsheim im Rinderbachtal.

Urkundlich wurde Dienstadt erstmals im