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Riedlingen - 88499 - Baden Württemberg

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Informationen über Riedlingen

Riedlingen (schwäbisch Riadlenga) ist eine Kleinstadt in Baden-Württemberg mit sieben Teilorten und 11.029 Einwohnern. Riedlingen liegt am Südrand der Schwäbischen Alb an der Donau im westlichen Oberschwaben. Die Hochschulstadt ist ein Mittelzentrum im Großraum Ulm, im Regierungspräsidium Tübingen und im Landkreis Biberach. Riedlingen ist Schul- und Verwaltungsstadt von regionaler Bedeutung. Sie ist Sitz eines Amtsgerichts und eines Finanzamts. Riedlingen ist ein Zentrum klein- und mittelständischen Gewerbes.

Riedlingen, 835 urkundlich erstmals erwähnt und bis 1805 Teil von Schwäbisch-Österreich/Vorderösterreich, ist überregional bekannt für seine ins Hochmittelalter zurückreichenden Kulturdenkmale, die weitgehend unverändert erhaltene Altstadt, den größten Fohlenmarkt Deutschlands, den Gallusmarkt und den Flohmarkt. Riedlinger ist mit der Narrenzunft Gole eine Hochburg der schwäbisch-alemannischen Fasnet.

Es beheimatet die größte Privatuniversität Baden-Württembergs und die erste deutsche Seniorengenossenschaft als bürgerschaftliche Selbsthilfeeinrichtung.

Riedlingen liegt in der Ferienregion Oberschwaben-Allgäu und ist einer der Hauptorte der oberschwäbischen Barockstraße und der deutschen Fachwerkstraße.

Bekannte Persönlichkeiten der Stadt sind unter anderen der Reformator Johannes Zwick, der Klavierbauer Conrad Graf und der Bildhauer Johann Joseph Christian.

Riedlingen liegt in einem weiten Talgebiet der Donau, am südlichen Fuß der Schwäbischen Alb. Im Westen und Norden erreicht das Stadtgebiet die Albausläufer sowie die bewaldeten Molasseberge Tautschbuch (734 m) und Österberg (652 m). Im Osten erhebt sich in Sichtweite von Riedlingen der oberschwäbische Hausberg Bussen (767 m), der auch „Heiliger Berg Oberschwabens“ genannt wird.

Auf der linken Uferseite münden bei Altheim die Biber, bei Riedlingen der Zollhauser Bach und bei Zwiefaltendorf die Zwiefalter Aach in die Donau. Rechtsseitig nimmt das Gewässer flussabwärts die Schwarzach beim Vöhringer Hof und die Kanzach bei Daugendorf auf.

Die Riedlinger Altstadt liegt auf einer Platte aus widerständigen gebankten Kalken des Oberen Jura, die sich hoch über das Niveau der Donauaue erhebt. Nach Nordwesten sind die Kalke von Grundmoräne der Riß-Kaltzeit überdeckt.

Die Stadt besteht aus der Kernstadt und den im Rahmen der Gemeindereform in den 1970er Jahren eingegliederten sieben Gemeinden Bechingen, Daugendorf, Grüningen, Neufra, Pflummern, Zell und Zwiefaltendorf. Jede dieser Ortschaften verfügt über eine Ortsverwaltung, jeweils unter der Leitung eines Ortsvorstehers.

Unmittelbar an der Donau entstand bereits in frühmittelalterlicher Zeit ein Weiler, dessen dörfliche Strukturen heute noch sichtbar sind. Eine befestigte Stadtanlage entstand im Nordosten mit städtischem Charakter. Beide Orte wurden im 14. Jh. durch eine Mauer zur Stadt Riedlingen vereinigt.

Um das Rechteck des mittelalterlichen Stadtkerns entstanden Neubaugebiete, zuerst in der Donauaue (Eichenau, bis 1970) und im Nordwesten der Altstadt. Die Stadt wuchs vor allem nach Nordwesten (Grüninger Siedlung), Südosten und Osten, seit 2000 auch nach Norden (Klinge).

Seit 1994 steht die historische Altstadt Riedlingens als Gesamtanlage unter Denkmalschutz.

Östlich der Schwarzach entwickelte sich seit 1950 ein Industriegebiet.

Riedlingen bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region Donau-Iller, dessen Oberzentrum die Stadt Ulm ist. Zum Mittelbereich Riedlingen gehören neben der Gemeinde selbst die Städte und Gemeinden des westlichen Landkreises Biberach. Im Einzelnen sind dies die Stadt Bad Buchau sowie die Gemeinden Alleshausen, Altheim, Betzenweiler, Dürmentingen, Dürnau, Ertingen, Kanzach, Langenenslingen, Moosburg, Oggelshausen, Seekirch, Tiefenbach, Unlingen und Uttenweiler.

Im Norden grenzt Riedlingen an den Landkreis Reutlingen mit der Gemeinde Zwiefalten und den Alb-Donau-Kreis mit den Gemeinden Emeringen und Obermarchtal. Im Osten grenzt die Stadt an Unlingen und Dürmentingen, im