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Rainau - 73492 - Baden Württemberg

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Informationen über Rainau

Rainau ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.

Rainau liegt im östlichen Baden-Württemberg zwischen Aalen und Ellwangen. Es liegt zudem im oberen Jagsttal in 440 bis 502 Meter Höhe. Es hat Anteil an den Naturräumen Östliches Albvorland und Schwäbisch-Fränkische Waldberge.

Die beiden Naturräume zählen zum Schwäbischen Keuper-Lias-Land.

Die Gemeinde grenzt im Norden und Osten an die Stadt Ellwangen (Jagst), im Süden an Westhausen und die Kreisstadt Aalen und im Westen an Hüttlingen und Neuler.

Zur Gemeinde Rainau mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Dalkingen und Schwabsberg gehören fünf Dörfer, Weiler und Häuser.

  • Zur ehemaligen Gemeinde Dalkingen gehören das Dorf Dalkingen und der Weiler Weiler.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Schwabsberg gehören die Dörfer Schwabsberg und Buch sowie der Weiler Saverwang.

Ehemals gehörten auch die Weiler Schwenningen (nun zu Neuler) und das Haus Jägerhaus sowie die abgegangenen Ortschaften Kepshaldun und Stokken bei Buch zu Schwabsberg.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg wurde die Gemeinde Rainau am 1. Januar 1975 aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Schwabsberg und Dalkingen gebildet.

Während Dalkingen 1136 erstmals urkundlich erwähnt wurde, folgte Schwabsberg 1147. Die Orte gehörten seit dem 15. Jahrhundert zur Fürstpropstei Ellwangen, mit der sie im Rahmen der Säkularisation aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 an das Kurfürstentum Württemberg fielen, aus dem 1806 das Königreich Württemberg hervorging. Teile von Dalkingen gehörten jedoch bereits seit dem 14. Jahrhundert zur Reichsstadt Dinkelsbühl und kamen Anfang des 19. Jahrhunderts zunächst zum Königreich Bayern. Diese Teile fielen dann auf Grund des Grenzvertrags von 1810 ebenfalls an Württemberg. Beide Ursprungsgemeinden von Rainau gehörten seither zum württembergischen Oberamt Ellwangen. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangten die Gemeinden 1938 zum Landkreis Aalen. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel das Gebiet in die Amerikanische Besatzungszone und gehörte somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Durch die Kreisreform von 1973 kamen die Gemeinden zum neuen Ostalbkreis.

Auf der römischen Seite, welche vom Limes abgegrenzt wird, liegt der Ort Buch. Dort befindet sich das Römerbad in der Nähe des Bucher Stausees. Bekannt ist es vor allem durch seinen Tourismus und seine Schönheit als Erholungsgebiet.

Am 1. Januar 1977 wurde das Gebiet des Weilers Schwenningen mit damals knapp 200 Einwohnern an die Nachbargemeinde Neuler abgetreten.

Aufgrund der Zugehörigkeit zur Fürstpropstei Ellwangen ging die Reformation an Rainau vorbei, so dass die Gemeinde auch heute noch römisch-katholisch geprägt ist. Die wenigen evangelischen Gläubigen gehören zur Kirchengemeinde Ellwangen.

Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ellwangen (Jagst).

Beim zweiten Wahlgang zur Bürgermeisterwahl in Rainau im Februar 2013 wurde der Bankbetriebswirt Christoph Konle mit 56,5 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Er trat sein Amt am 2. April 2013 an.

Partnergemeinde ist die Gemeinde Großolbersdorf in Sachsen.

Flagge: Weiß-Rot (Silber-Rot)

  • Der Rätische Limes, seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe, durchquert das Gemeindegebiet auf einer Länge von sechs Kilometern. Im Wald ist der Verlauf des Limes noch als Schuttwall zu erkennen.
  • Im Limes-Freilichtmuseum sind zu sehen:
    • Das 2006 vom Regierungspräsidium Stuttgart zum Kulturdenkmal erklärte Dalkinger Limestor. Es wurde 1885 von General Eduard von Kallee aufgrund militärstrategischer Überlegungen