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Niederstetten - 97996 - Baden Württemberg

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Informationen über Niederstetten

Niederstetten () ist eine Kleinstadt in Hohenlohe im fränkischen Nordosten von Baden-Württemberg, die dem Main-Tauber-Kreis angehört.

Niederstetten liegt im Tal des Vorbachs, eines Nebenflusses der Tauber. Die zehn Stadtteile Niederstettens befinden sich im Südosten des Main-Tauber-Kreises. Einen Großteil des 104,06 Quadratkilometer großen Stadtgebiets nimmt der Südzipfel des vom Muschelkalk geprägten Naturraums Tauberland ein. Im Südosten des Stadtgebiets, auf der Hohenloher-Haller Ebene, steigt das Gelände am Rand des Poppenholzes auf 482,8 m ü. NHN an. Im Südwesten ragt das Stadtgebiet in die Kocher-Jagst-Ebenen hinein. Die tiefste Stelle des Stadtgebiets befindet sich am Austritt des Aschbachs auf die Markelsheimer Gemarkung bei etwa 242 m ü. NHN. Als Naturschutzgebiete sind der Erlenbruchwald beim Lichteler Landturm, die Oberrimbacher Erdfälle und der Wildentierbacher Berg ausgewiesen. Die Stadt ist als Kleinzentrum eingestuft und gehört seit Anfang 1973 zum Main-Tauber-Kreis.

Zu Niederstetten gehören neben der Kernstadt Niederstetten die ehemals selbstständigen Gemeinden und heutigen Stadtteile Adolzhausen, Herrenzimmern, Oberstetten, Pfitzingen, Rinderfeld, Rüsselhausen, Vorbachzimmern, Wermutshausen und Wildentierbach.

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Niederstetten: OSM

  • Zur ehemaligen Gemeinde Adolzhausen das Dorf Adolzhausen () mit den abgegangenen Ortschaften Dunkenrod (mit Adolzhausen vereinigt), Lindlein (?), Radolzhausen, Reckertsfelden und Schöntal.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Herrenzimmern das Dorf Herrenzimmern () mit dem Gehöft Untere Mühle () sowie die abgegangenen Ortschaften Greifenbronn und Helmpach.
  • Zu Niederstetten die Kernstadt Niederstetten () mit dem Wohnplatz Am Flugplatz (), den Weilern Eichhof (), Ermershausen () und Sichertshausen (), dem Wohnplatz Haltenbergstetten (), dem Gehöft Rehhof () und den Häusern Dreischwingen () und Neuweiler () sowie der abgegangenen Ortschaft Schafhof.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Oberstetten das Dorf Oberstetten () mit dem Weiler Weilerhof (), dem Gehöft Höllhof (; teilweise auch zu Wildentierbach) und den Häusern Fuggersmühle (), Reutalmühle () und Stegmühle ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Pfitzingen das Dorf Pfitzingen ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Rinderfeld das Dorf Rinderfeld () mit den Weilern Dunzendorf () und Streichental () sowie den abgegangenen Ortschaften Kunzenweiler und Wieset.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Rüsselhausen das Dorf Rüsselhausen ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Vorbachzimmern das Dorf Vorbachzimmern ().
  • Zur ehemaligen Gemeinde Wermutshausen das Dorf Wermutshausen () mit dem Weiler Ebertsbronn () sowie den abgegangenen Ortschaften Hohenweiler und Raweg (Lage wird nur in Wermutshausen vermutet).
  • Zur ehemaligen Gemeinde Wildentierbach das Dorf Wildentierbach () mit den Weilern Hachtel (), Heimberg () und Wolkersfelden (), dem Hof Schönhof (), dem Wohnplatz Landturm () und dem Gehöft Höllhof (; teilweise auch zu Oberstetten).

In Niederstetten gibt es vier Landschafts- und drei Naturschutzgebiete:

  • Landschaftsschutzgebiet Gewann Sensen und Tal nordöstlich Eichswiesen: 4,8 ha; Gemarkung Niederstetten; seit 1992.
  • Landschaftsschutzgebiet Niederstetten: 1786,0 ha; Gemarkung Niederstetten; seit 1992.
  • Landschaftsschutzgebiet Weikersheim: 2718,0 ha; Gemarkungen Bad Mergentheim, Creglingen, Niederstetten und Weikersheim; seit 1993.
  • Landschaftsschutzgebiet Creglingen: 2027,9 ha; Gemarkungen Creglingen, Niederstetten und Weikersheim; seit 1997.
  • Naturschutzgebiet