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Neuffen - 72639 - Baden Württemberg

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Informationen über Neuffen

Neuffen ist eine kleine Stadt im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Mit den Gemeinden Beuren und Kohlberg hat die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart. Das gesamte Gebiet der Stadtgemeinde ist Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb und des UNESCO Geoparks Schwäbische Alb.

Neuffen liegt rund 27 Kilometer südlich von Stuttgart am Nordrand der Schwäbischen Alb, dem so genannten Albtrauf, zu Füßen des Hohenneuffens. Die Neuffener Altstadt liegt auf 407 m, die Burgruine Hohenneuffen auf 743 m ü. NN.

Die Stadt Neuffen grenzt im Norden an die Gemeinde Frickenhausen (Markungen Linsenhofen und Tischardt), im Nordosten an Beuren, im Osten an Erkenbrechtsweiler, im Süden an Hülben und Dettingen an der Erms, im Westen an die Stadt Metzingen und an Kohlberg.

Zu Neuffen gehören die Teile Kappishäusern und Neuffen. Deren Gebiet ist identisch mit den Gemarkungen der ehemals selbstständigen Gemeinden gleichen Namens. Die beiden Stadtteile bilden Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung. Kappishäusern bildet eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher mit dem Namen Neuffen-Kappishäusern. Der Ortsteil Kappishäusern besteht nur aus dem gleichnamigen Dorf. Zu Neuffen gehören die Stadt Neuffen, die Höfe Jushof, Wendenhof, Viehweide und Pfingstbuckel und die Häuser Hart und Im Hardt. Die Burg Hohenneuffen ist nicht als Wohnplatz genannt. Im Stadtgebiet liegen die abgegangenen Ortschaften Bodelsberg, Winden und Hofstetten, das jedoch möglicherweise mit den beiden Höfen Bodelsberg und Winden identisch ist.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Die erste keltische Besiedlung begann um 100 v. Chr. Im ersten Jahrtausend nach der Zeitenwende eroberten Alemannen das Gebiet. Im Hochmittelalter gehörte die Gemarkung zum Herzogtum Schwaben. Um 1100 entstand die Burg Hohenneuffen. Der Ort, der sich im Tal bildete, unterstand wie die Burg den Herren von Nifen. Aufgrund der guten Kontakte der Nifens erhielt Neuffen bereits 1232 die Stadtrechte. 1301 verkaufte Konrad von Weinsberg Neuffen an Württemberg.

Vom 14. Jahrhundert bis 1806 war Neuffen Sitz eines Amtes. Mit der württembergischen Teilung 1442 aufgrund des Nürtinger Vertrages wurde Neuffen vorübergehend Verwaltungssitz des östlichen Landesteils. Ab 1543 erfolgte der Ausbau der Burg Hohenneuffen zur Landesfestung. Beim Stadtbrand 1634 wurde Neuffen fast vollständig zerstört. Ab 1801 wurde die Burg teilweise abgebrochen. Im Zuge der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im 1806 gegründeten Königreich Württemberg wurde das Amt Neuffen 1807 dem Oberamt Nürtingen zugeordnet. 1900 wurde mit der Tälesbahn erstmals ein Schienenanschluss der Stadt realisiert. 1938 kam Neuffen zum neu gegründeten Landkreis Nürtingen, mit dem die Stadt 1973 im Landkreis Esslingen aufging.

Im August 1948 führten die Ministerpräsidenten von Württemberg-Baden Reinhold Maier und Südbaden Leo Wohleb sowie der Innenminister von Südwürttemberg-Hohenzollern Viktor Renner auf dem Hohenneuffen Gespräche zur Gründung eines neuen Südweststaats, des heutigen Baden-Württembergs.

  • 1. Juli 1972: Kappishäusern

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Kappishäusern wurde erstmals 1396 urkundlich erwähnt. Es gehörte damals den Grafen von Achalm-Urach und kam dann zu Württemberg, wo es in das Amt Neuffen eingegliedert wurde. Der Ort hat die geografische Lage einer funktionalen Exklave. Auf dem Straßenweg ist es nur über den Nachbarort Kohlberg zu