Wappen von Kirchheim am Ries

Kirchheim am Ries - 73467 - Baden Württemberg

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Informationen über Kirchheim am Ries

Kirchheim am Ries ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.

Kirchheim am Ries liegt am Rande der östlichen Schwäbischen Alb, am Westrand des Nördlinger Rieses im Geopark Ries, am Fuße des Blasienbergs.

Die Gemeinde grenzt im Norden an Unterschneidheim, im Osten an Wallerstein im bayrischen Landkreis Donau-Ries, im Südosten an Riesbürg und im Süden und Westen an die Stadt Bopfingen.

Zur Gemeinde Kirchheim am Ries mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Benzenzimmern und Dirgenheim gehören neun Dörfer, Weiler und Höfe. Zur ehemaligen Gemeinde Benzenzimmern gehört das Dorf Benzenzimmern. Zur ehemaligen Gemeinde Dirgenheim gehören das Dorf Dirgenheim und das Gehöft Kreuthof sowie die abgegangenen Ortschaften Stolzenberg und die „Burg des Ortsadels“, die wahrscheinlich innerhalb Dirgenheims lag. Zur Gemeinde Kirchheim am Ries im Gebietsstand vom 31. Dezember 1971 gehören das Dorf Kirchheim am Ries, die Weiler Jagstheim und Osterholz und die Höfe Heerhof, Kalkofen und Weihermühle sowie die abgegangenen Ortschaften Goldbach und Ziegelhütte.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Am Westrand des Ortes liegt ein alamannisches Gräberfeld. Es besteht nach den Grabungsergebnissen von 1962 bis 1964 aus einem großen Haupt- und einem kleineren Nebenfriedhof sowie aus einem deutlich abgesetzten Adelsbestattungsplatz. Es wurden 518 Gräber mit wenigstens 570 Bestatteten festgestellt. Während auf dem Hauptgräberfeld die Toten in der Regel in einfachen Erdgräbern beigesetzt wurden, fanden sich im Adelsfriedhof auch große Holzkammern. Der Friedhof wurde seit der Mitte des 6. bis ins 8. Jahrhundert belegt. Gegen Ende des 7. Jahrhunderts entstand der Separatfriedhof, wobei die Mehrzahl dieser ursprünglich prunkvollen Gräber bereits früh beraubt worden sind.

Graf Ludwig von Öttingen gründete am Ort 1267 das Kloster Mariä Himmelfahrt.

1552 setzte der protestantische Graf Ludwig von Öttingen-Öttingen im Passauer Vertrag durch, dass das Dorf Kirchheim evangelisch wurde, wogegen das Kloster katholisch bleiben durfte. 1731 übernahm der katholische Graf Josef Anton Karl von Öttingen-Wallerstein die Vogtei, so dass das Kloster die Dorfbewohner in der folgenden Zeit zum größten Teil wieder zum Katholizismus bekehren konnte.

1802 fielen Kloster und Dorf im Zuge der Säkularisation unter die Herrschaft des noch minderjährigen Fürsten Ludwig von Öttingen-Wallerstein. 1805 wurde das Kloster aufgelöst. 1806 kam Kirchheim an das Königreich Bayern und auf Grund des Grenzvertrags von 1810 an das Königreich Württemberg. Kirchheim wurde dem württembergischen Oberamt Neresheim unterstellt. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte Kirchheim 1938 zum Landkreis Aalen. 1945 geriet der Ort in die Amerikanische Besatzungszone und gehörte somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1973 erfolgte die Kreisreform in Baden-Württemberg, bei der Kirchheim zum Ostalbkreis kam.

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Benzenzimmern eingemeindet.

Am 1. Januar 1973 kam die bis dahin selbständige Gemeinde Dirgenheim hinzu.

Die katholische Kirchengemeinde St. Maria in Kirchheim gehört zur Seelsorgeeinheit Ries des Dekanats Ostalb der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Als Pfarrkirche am Ort dient den Katholiken die ehemalige Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Die evangelische Kirchengemeinde am Ries ist dem Kirchenbezirk Aalen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zugeordnet.

Im Dezember 2021 wurde der parteilose Danyel Atalay zum Bürgermeister gewählt und löste damit den langjährigen Bürgermeister Willi Feige (CDU) ab.

Nach der Wahl 2014 hat