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Künzelsau - 74653 - Baden Württemberg

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Informationen über Künzelsau

Künzelsau (hochdeutsche Aussprache: [ˈkʏnt͡sl̩sˌʔaʊ̯], in der lokalen, zum Ostfränkischen zählenden Mundart: Kinzlsâ / [ˈkʰinʦlˌsə], auch kurz: Kiau / [ˈkʰiːˌau̧], entsprechend einer schriftsprachlichen Verkürzung Kü-au) ist die Kreisstadt des Hohenlohekreises im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie ist ein Mittelzentrum in der Region Heilbronn-Franken. Ihr wurde zum 1. Oktober 2022 der Namenszusatz Hochschulstadt verliehen.

Die Stadt Künzelsau liegt auf 210 bis 435 m Höhe am unteren Kocher, einem rechten Nebenfluss des Neckars, circa 40 km östlich von Heilbronn. Die Stadt ist nach Öhringen die zweitgrößte Stadt des Hohenlohekreises und dessen Kreisstadt.

Der Hohenlohekreis wurde im Rahmen der Kreisreform zum 1. Januar 1973 durch Zusammenlegung der Altkreise Künzelsau (KÜN) und Öhringen (ÖHR) gebildet. Die Stadt Künzelsau behielt den Kreissitz und das Kfz-Kennzeichen lautete KÜN, wie bisher für den Altkreis. Per Kreistagsbeschluss vom 3. November 2014 wurde das alte Kfz-Kennzeichen ÖHR wieder zugelassen. Die Stadt ist eines der sieben Zentren der Region Heilbronn-Franken innerhalb des Regierungsbezirks Stuttgart.

Vor der die Stadtgemarkung stark erweiternden Gebietsreform der 1970er-Jahre gehörten zu Künzelsau nur die Stadt Künzelsau, die Dörfer Garnberg und Nagelsberg und die Wohnplätze Gaisbacher Rank und Hofratsmühle.

Künzelsau besteht heute aus 12 Stadtteilen. Die Kernstadt liegt im Tal (218 m) des tief in die Hohenloher Ebene eingegrabenen Kochers, der Altstadtteil steht am linken Flussufer in einem südlichen Talverbreiterungskeil vor dem Zulauf des Künsbachs aus dem Südosten; jüngere Teile der Kernstadt füllen diesen Keil oder ziehen sich in Siedlungszeilen halb den nördlichen Gegenhang hoch.

Mit dem Gemeinderatsbeschluss von 19. Januar 2021 wurde der teilweise mit mehrgeschossigen Wohnhäusern bebaute Wohnplatz Taläcker als Stadtteil in die Hauptsatzung mit aufgenommen. Er liegt südwestlich auf der flachen Hangschulter oberhalb der Talweitung. Dieses Neubaugebiet entstand Anfang der 1990er Jahre im Rahmen des Wohnungsbauprogramms des Landes. Es ist durch eine Standseilbahn mit der ca. 180 m tiefer liegenden Kernstadt verbunden.

Etwa zweieinhalb Kilometer südlich der Stadtmitte liegt der Stadtteil Gaisbach (381 m) auf der Hochebene, umgeben von seinen Weilern Haag, Kemmeten und Weckhof und dem Gehöft Schnaihof. Der ebenfalls zugehörige Weiler Etzlinsweiler liegt weiter östlich jenseits des Künsbacheinschnittes.

Die Kernstadt in ihrem kleinen Kessel grenzt fast an die westliche Stadtgrenze. Östlich kocheraufwärts von ihr liegen nacheinander im Flusstal die Stadtteile Morsbach (223 m) und Kocherstetten (254 m) mit dem Weiler Schloss Stetten (über 330 m) auf einem Seitensporn sowie den Gehöften Bienenhof auf der rechten Hochebene und Buchenmühle im Tal.

Kocherabwärts der Kernstadt sitzt Nagelsberg (312 m) auf dem unteren und mittleren Mündungssporn des rechten Seitenbaches Deubach, nördlich in seinem Untertal liegt Belsenberg (256 m). Zu ihm gehören die auf der Höhe liegenden Siedlungsplätze Rodachshof und Siegelhof.

Auf der oberen Hangkante des Flusstals im Norden steht Garnberg (404 m), etwas zurückgesetzt in der flachen oberen Deubach-Mulde Amrichshausen (401 m); die Stadtteile Steinbach (412 m) (mit den Weilern Büttelbronn, Ohrenbach (430 m) und Wolfsölden), Nitzenhausen