Wappen von Külsheim

Külsheim - 97900 - Baden Württemberg

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Informationen über Külsheim

Külsheim (, im Dialekt Külse) ist eine Stadt im Main-Tauber-Kreis, im fränkischen Nordosten Baden-Württembergs. Külsheim trägt den Beinamen Brunnenstadt, weil es im Stadtgebiet 18 Brunnen gibt. Der Dreischalenbrunnen, mitten im Zentrum gelegen, ist auch im Wappen der Stadt Külsheim zu finden.

Zu Külsheim gehören neben der Kernstadt Külsheim die ehemals selbstständigen Gemeinden und heutigen Stadtteile Eiersheim, Hundheim, Steinbach, Steinfurt und Uissigheim:

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Külsheim: OSM

  • Zu Eiersheim gehört nur das Dorf Eiersheim (), das im Jahr 1233 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Eingemeindung von Eiersheim in die Stadt Külsheim erfolgte am 1. September 1971.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Hundheim gehören außer dem Dorf Hundheim () die Höfe Birkhof () und Tiefental(erhof) () und der Wohnplatz Denkmalsiedlung (). Die erste Erwähnung von Hundheim erfolgte 1214. Im Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich fand hier am 23. Juli 1866 im Rahmen des Mainfeldzuges eine Schlacht statt. Die Eingemeindung von Hundheim in die Stadt Külsheim erfolgte am 1. Juli 1971.
  • Zur Altgemeinde Külsheim gehören schon vor den Gemeindereformen ab 1971 neben der Kernstadt Külsheim () der aufgegebene Weiler Wolferstetten(er Hof) () und die Wohnplätze Gewerbepark () und Roter Rain () sowie die abgegangenen Ortschaften Betzwiesen und Hildbrandszell.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Steinbach gehören außer dem Dorf Steinbach () die Höfe Hinterer Meßhof () und Vorderer Meßhof () sowie die abgegangenen Höfe Gickelhof () und Otterhof (). Steinbach wurde, genauso wie Hundheim, 1214 erstmals urkundlich erwähnt. Die Eingemeindung von Steinbach in die Stadt Külsheim erfolgte zusammen mit der Gemeinde Steinfurt am 1. Januar 1975.
  • Zu Steinfurt gehört das Dorf Steinfurt (), das 1245 erstmals urkundlich erwähnt wurde, und der Wohnplatz Eichwaldsiedlung (). Zunächst zu Hardheim gehörend, wurde der Ort erst 1882 selbständig. Die Eingemeindung von Steinfurt in die Stadt Külsheim erfolgte zusammen mit der Gemeinde Steinbach am 1. Januar 1975.
  • Zu Uissigheim gehört neben dem Dorf Uissigheim () noch die Maisenbachsiedlung (). Uissigheim wurde bereits 1165 erstmals urkundlich erwähnt und ist damit nach der Kernstadt der älteste Stadtteil. Die Eingemeindung von Uissigheim in die Stadt Külsheim erfolgte am 1. Dezember 1972.

Quer durch das Gebiet der Verwaltungseinheit Stadt Külsheim verläuft, Südwest-Nordost streichend, die Grenze zwischen dem Buntsandstein des Odenwaldes und dem Muschelkalk des Bau- und Tauberlandes. Der eigentliche Ort Külsheim liegt nahezu vollständig noch im Ausbiss des Oberen Buntsandsteins. Der Untere Muschelkalk baut im südöstlichen, weitgehend unbesiedelten Teil der Verwaltungseinheit eine bewaldete Hochfläche auf, deren höchster Punkt sich mit 428,5 m ü. NHN () nördlich des Weilers Wolferstetten nahe dem früheren Standort des Landturms befindet.

In Külsheim gibt es ein Europäisches Vogelschutzgebiet, ein Landschafts- und ein Naturschutzgebiet.

Das Gebiet Made und Taubenloch ist ein 5,9 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet. Dieses liegt auf den Gemarkungen Eiersheims und Külsheims. Das Landschaftsschutzgebiet Wertheim mit einer typischen mainfränkischen Buntsandsteinlandschaft liegt teilweise auf der Gemarkung Külsheims. Seit 2007 umfasst das