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Königheim - 97953 - Baden Württemberg

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Informationen über Königheim

Der Weinort Königheim () ist eine Gemeinde in Tauberfranken, gelegen im Main-Tauber-Kreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.

Die Gemeinde liegt circa sechs Kilometer westlich von Tauberbischofsheim im Einzugsgebiet des circa 18 Kilometer langen Brehmbachs. Vor dessen Hochwasser wird Königheim seit 2020 vom Hochwasserrückhaltebecken Königheim geschützt.

Zur Gemeinde Königheim gehören neben dem Hauptort Königheim die ehemals selbstständigen Gemeinden und heutigen Ortsteile Brehmen, Gissigheim und Pülfringen.

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Königheim: OSM

  • Zur ehemaligen Gemeinde Brehmen gehört das Dorf Brehmen () sowie die abgegangene Ortschaft Bürgel.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Gissigheim gehören das Dorf Gissigheim (), der Weiler Hof Esselbrunn (), die Badholz-Siedlung (), die Ried-Siedlung (), die Schwarzfeld-Siedlung () und die Wohnplätze Kettenmühle (), Öl- und Sägmühle (), Schneidmühle () und Untere Mühle ().
  • Zur Gemeinde Königheim in den Grenzen vom 31. Dezember 1971 gehören das Dorf Königheim () und der Weiler Weikerstetten () sowie die abgegangene Ortschaft Langenfeld.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Pülfringen gehören das Dorf Pülfringen (), die Haid-Siedlung () und die Weiler Hof Birkenfeld () und Hoffeld ().

In Königheim gibt es ein Europäisches Vogelschutzgebiet, ein Landschafts-, vier Naturschutz- und ein Wasserschutzgebiet:

  • Europäisches Vogelschutzgebiet Heiden und Wälder Tauberland (Schutzgebietskennung DE-6323-441); seit 2007.
  • Landschaftsschutzgebiet Königheim: 773,0 ha; Gemarkung Königheim; seit 1981.
  • Naturschutzgebiet Adell: 18,2 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Naturschutzgebiet Dörre Wieslein: 2,5 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkungen Pülfringen und Brehmen
  • Naturschutzgebiet Haigergrund: 59,4 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Naturschutzgebiet Langenfeld: 36,2 ha; Gemeinde Königheim, Gemarkung Königheim
  • Wasserschutzgebiet Dittwar/Königheim/Gissigheim/Heckfeld/Oberlauda (WSG-Nr. 128208); 5986,90 ha; seit dem 22. Juli 1994. Es ist damit eines der größten Wasserschutzgebiete im Main-Tauber-Kreis.

Die FFH-Gebiete Nordwestliches Tauberland und Brehmbach und Westlicher Taubergrund liegen teilweise auf der Gemarkung von Königheim. Daneben gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Königheim insgesamt 14 als Naturdenkmal geschützte Objekte.

Daneben liegt noch ein Teil des Wasserschutzgebiets Dittwar/Königheim/Gissigheim/Heckfeld/Oberlauda mit der WSG-Nr. 128208 und einer Gesamtfläche von 5.992,32 Hektar in den Gemarkungen des Hauptortes Königheim sowie des Ortsteils Gissigheim.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Königheim wurde 1149 erstmals bei einem Gütertausch zwischen König Heinrich VI. und dessen Bruder Friedrich mit Markward von Grumbach urkundlich erwähnt. Während der Ära der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum Herzogtum Franken. 1422 erhielt die Gemeinde das Marktrecht.

Die in Kirchennähe gestandene Burg Königheim wird 1329 urkundlich erwähnt, als die Besitzer, die Grafen von Wertheim, die Burg dem böhmischen König Johann zu Lehen antrugen. Das huse zu Kennecken, Königheim hieß ursprünglich Kannenheim, existierte sicher schon seit dem Beginn des 13. Jahrhunderts. 1209 ist erstmals Ortsadel als Herren zu Kennenkeym bekannt. 1453 ist die Burg im Lehensbuch der Grafschaft Wertheim noch erwähnt, 1486 wird der Turm der Kirche als burch thurn genannt. Burg und Kirche fielen 1540 einem Feuer zum Opfer. Vermutlich ist danach die Kirche als Wehrkirche mit Gaden wiederaufgebaut wurden, die 1635 in den Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges abermals niedergebrannt wurde. Von der Burg finden sich danach keine Nachrichten mehr.

Bis 1585 gehörte Königheim zum Hochstift Würzburg, das es