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Heubach - 73540 - Baden Württemberg

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Informationen über Heubach

Heubach ist eine Stadt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Ostwürttemberg und zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.

Heubach liegt am Rande des Remstals und am Fuße des Rosensteins (Schwäbische Alb), zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen. Der Klotzbach durchquert Heubach von Süd nach Nord.

Die Stadt grenzt im Norden an Böbingen an der Rems und Mögglingen, im Osten an Essingen, im Süden an Bartholomä und im Westen an die Stadt Schwäbisch Gmünd.

Zur Stadt Heubach mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Lautern gehören neben Heubach sechs weitere Dörfer, Höfe und Häuser. Zur Stadt Heubach in den Grenzen von 1970 gehören die Stadt Heubach, die Stadtteile Beuren und Buch und die Häuser Himmelreich und Jägerhaus sowie die abgegangene Ortschaft Eckelhofen. Zur ehemaligen Gemeinde Lautern gehören der Stadtteil Lautern und das Gehöft Ölmühle.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Der Weiler Buch wurde am 6. Oktober 1356 erstmals urkundlich erwähnt. Bis zum 15. Jahrhundert erschienen in Buch als Grund- bzw. Ortsherren die Rechberger, Gmünder Bürger, das Hl.-Geist-Spital und das Augustinerkloster zu Gmünd, die Woellwarth und die Pfarrei St. Ulrich zu Heubach. 1528 einigten sich die Ortsherrschaften auf einen Vertrag ihre Rechte betreffend. Die 1519 errichtete Kapelle fiel dem Bau der Bucher Hauptstraße zum Opfer. Es wurde eine neue Kapelle erbaut, die einen reich gestalteten Flügelaltar von 1522 aus der alten Kapelle beherbergt. Das Dorfleben prägt die sehr aktive Sport- und Dorfgemeinschaft Buch, die in Eigenarbeit zusammen mit der Stadt Heubach im Jahr 1990 die multifunktionale Begegnungsstätte „Bucher Dorfschenke“ errichtete.

Der Teilort Lautern liegt eingebettet in die vorgelagerten Berge der Ostalb entlang der namensgebenden Lauter. Lautern ist mit seinen zwölf Gartenbaubetrieben und einer großen Baumschule als „Gärtnerdorf“ bekannt. Bis zur Gemeindereform 1971 war Lautern eine eigenständige Gemeinde. Ortsvorsteher ist Philipp Woditsch. In Lautern gibt es eine sehr aktive Dorfgemeinschaft mit vielen Vereinen und einer katholischen Kirchgemeinde. Besonders zu erwähnen ist hierbei die Jugendinitiative Lautern, kurz „JIL“. Der Verein erfreut sich überregionaler Bekanntheit und bietet diverse Freizeitaktivitäten an, die das Zusammenleben im Dorf fördern. Im Jahr 2012 wurde Lautern mit der Silbermedaille des Landeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ ausgezeichnet. Dies war der Anlass, sich in den darauffolgenden Jahren um eine weitere Entwicklung des Dorfes zu bemühen. Es wurden unter anderem der Verein „Älterwerden in Lautern“ gegründet sowie die Mehrzweckhalle erweitert und saniert. Diese Projekte und insbesondere die enge Zusammenarbeit innerhalb der Dorfgemeinschaft wurden im Jahre 2022 mit der Goldmedaille des Landeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ gewürdigt. Als einziges Dorf aus Baden-Württemberg wurde Lautern auch für die Bundesebene nominiert und erreichte dort im Jahre 2023 die Silbermedaille. Seit dem Jubiläum „650 Jahre Lautern“ im Jahr 1995 findet alle vier Jahre ein historischer Markt unter dem Motto „Lautern anno 1900“ statt, der jedes Mal ca. 20.000 Besucher anlockt.

Die ältesten Siedlungsspuren im Stadtgebiet von Heubach stammen aus dem späten 13. oder frühen 12. Jahrtausend vor Christus. Das Alter einer in der Höhle „Kleine Scheuer“ gefundenen Geschossspitze aus Knochen wurde auf 14.000 Jahre datiert. Damit ist Heubach die älteste nachgewiesene Siedlung im gesamten Ostalbkreis.

Keramikfunde, Ringwälle und Hügelgräber auf dem Rosenstein, Hoch- und Mittelberg