Wappen von Glottertal

Glottertal - 79286 - Baden Württemberg

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Informationen über Glottertal

Glottertal ist eine Gemeinde und ein Dorf im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Südwesten Baden-Württembergs nahe Freiburg im Breisgau.

Die Gemeinde liegt im Mittleren Schwarzwald am Übergang zum Südschwarzwald südlich des Elztals an der Glotter. Zur einen Seite hin wird das Glottertal von den Ausläufern des Kandelmassivs begrenzt und auf der anderen Seite durch den Roßkopf und seine angrenzenden Berge. Das Glottertal erstreckt sich von 280 m ü. NN am Ortseingang Unterglottertal bis zum Kandelgipfel (1241 m ü. NN) hinauf. Die Nachbargemeinden sind im Westen Heuweiler und Denzlingen sowie im Osten St. Peter. Auf dem Kandelgipfel grenzt Glottertal außerdem an Simonswald und Waldkirch, südlich und westlich des Roßkopfs an Freiburg im Breisgau, Gundelfingen und Stegen.

Zur Gemeinde Glottertal gehören 67 Dörfer, Weiler, Zinken, Höfe und Häuser.

Zur ehemaligen Gemeinde Föhrental gehören die Zinken Allmend, Enge, Oberföhrental, Unterföhrental und Wiggisrain (z. T. auch zu den Gemeindeteilen Unterglottertal und Ohrensbach). Zum Föhrental gehören auch die Höfe: Oberstreckerhof, Fahrländerhof, Schäflejockenhof, Zimberhof, Streckerseppenhof, Renzenhof, Schäflehof, Herbsthansenhof, Würzburgerhof, Kreuzbauernhof, Kapellenhof, Behahof, Lickerthof, Antonihof, Drayerhof, Junghansenhof, Tritschlerhof, Scharbächlehof, Kreuz(wirts)hof (Hof mit Gastwirtschaft), Ludwigenhof und der noch immer strohgedeckte Flammhof.

Zur ehemaligen Gemeinde Oberglottertal gehören die Höfe Altenvogtshof, Amtshof, Bernenhansenhof, Birkle(seppen)hof, Dilgerhof, Dischhansenhof, Glotterbad, Glotterrainhof, Ober-Gschwanderhof, Gullerhof, Gummenhof, Hartererhof, Hilzingerhof, Hofbauernhof, Kappbläsihof, Kapphansenhof, Klausenhof, Lautackerhof, Lenzenhof, Linderhof, Neumaierhof, Pfisterhof, Schererhof, Sonne, Stecklehof, Talstraße, Vogtshansenhof und Wälderhansenhof.

Zur ehemaligen Gemeinde Ohrensbach gehören die Zinken Bei der Kirch, Dörfle und Wiggisrain (z. T. auch zu den Gemeindeteilen Föhrental und Unterglottertal) und die Höfe Heldhansenhof, Kappenhof, Kappmathishof, Leimenhof, Mattenbauernhof, Molzenhof, Rotenbauernhof, Scharbachhof, Stampfhof, Überhof, Wahlenhof und Wuspenhof und der Wohnplatz Nonnenmacher.

Zur ehemaligen Gemeinde Unterglottertal gehören das Dorf bei und ob der Kirche, die Weiler Unter der Kirch, Unter der Wiggisbruck und Vorm Dörfle, die Zinken Wiggishag, Wiggisrain (z. T. auch zu den Gemeindeteilen Föhrental und Ohrensbach) und Winterbach, die Höfe Lindingerhof, Rinzberghof, Schloßdobelhof (Dobelbauernhof) und Wisserhof und die Wohnplätze Düschenhof, Eichbergmatten (Schiffsplatz), Unter-Gschwanderhof, Gschwandermühle, Hönningerhof (neues Hönningergütle), Mattenmühle, Schloßhof und Urbershäusle.

Wappen

Im Jahr 1112 wurde die Ortschaft Glottertal erstmals in einer Güterbeschreibung des Klosters St. Peter (Rotulus Sanpetrinus) erwähnt. Die Vogtrechte wurden durch die Grafen von Freiburg ausgeübt, auf sie folgten die Schwarzenberger. Von 1567 bis 1805 stand Glottertal als Teil der Kameralherrschaft Kastelberg-Schwarzenberg unter vorderösterreichischer Herrschaft. Mit der Neuordnung der politischen Geografie Deutschlands nach den napoleonischen Kriegen wurde der Ort dem Großherzogtum Baden zugeschlagen. Er gehörte anschließend zunächst zum Bezirksamt Waldkirch, dann ab 1936 zum Bezirksamt Freiburg.

Die Gemeinde Glottertal wurde am 1. Januar 1970 durch die Vereinigung der Gemeinden Föhrental, Oberglottertal, Ohrensbach und Unterglottertal gebildet.

Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 mit einer Wahlbeteiligung von 66,5 % ergab folgende Sitzverteilung:

Am 9. Februar 2014 wurde Karl Josef Herbstritt (CDU) mit 54,6 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt und trat die Nachfolge von Eugen Jehle (CDU) an, der nach drei Amtszeiten erkrankungsbedingt sein Amt vorzeitig zur Verfügung stellte. Am 6. Februar 2022 wurde Herbstritt mit 87,1 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.

Erneuerbare Energien: Die vom Glottertäler Gemeinderat gewünschte Bürgerbefragung zur Akzeptanz von Windkraft brachte am