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Ebringen - 79285 - Baden Württemberg

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Informationen über Ebringen

Ebringen (alemannisch Ebringe) ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg (Deutschland) südlich von Freiburg im Breisgau.

Eine ausführliche Darstellung der Geographie, Geologie sowie von Fauna und Flora auf der Ebringer Gemarkung findet sich im Artikel Schönberg (Ebringen).

Ebringen liegt circa vier Kilometer vom südwestlichen Stadtrand Freiburgs entfernt in 245 bis 644 Meter Höhe. Der Ort liegt in einer ansteigenden Talmulde des 644 m hohen Schönbergs, ist nach Westen und Süden zur oberrheinischen Tiefebene offen und bietet damit dem Weinbau ideale Bedingungen.

Die gesamte Ebringer Gemarkung liegt im Schönbergmassiv, einem Vorgebirge des Schwarzwaldes, das geologisch zum Oberrheingraben gehört.

Der Schönberg zeichnet sich durch eine sehr vielfältige Oberflächengeologie aus, die aus allen Perioden der Trias und des Juras stammt sowie Konglomerate und vulkanische Schichten aus dem Paläogen. Von der Eiszeit zeugen zum Teil mächtige Lössablagerungen in den Rebbergen.

Das bebaute Gebiet Ebringens ist nach Westen hin nur durch eine schmale Siedlungszäsur von 200 Metern Breite – durch die die L125 führt und die die Rheintalbahn nach Westen begrenzt – von der Nachbarortschaft Wolfenweiler getrennt, so dass Schallstadt (mit Wolfenweiler) und Ebringen ein nahezu zusammenhängendes Siedlungsgebiet von 4 km Länge in Ost-West-Richtung bilden.

Die Gemarkung grenzt – vom Norden im Uhrzeigersinn – an Freiburg im Breisgau, Merzhausen, Au, Wittnau, Sölden, Bollschweil, Ehrenkirchen, Pfaffenweiler und Schallstadt.

Zur Gemeinde Ebringen gehören das Dorf Ebringen, der Weiler Talhausen, die Höfe Oberer Schönbergerhof und Unterer Schönbergerhof sowie die Berghauser Kapelle. Im Gemeindegebiet liegt die Ruine Schneeburg. Die Hauptsiedlungsachse in Ebringen zieht sich von der westlichen Gemarkungsgrenze über eine Länge von etwa 1700 Metern an die unteren Hänge des Schönbergs hinauf, beginnend bei etwa 240 Metern über NN bis hinauf auf etwa 350 Meter über NHN.

Die Hauptachse gliedert sich in die Ebringer Ortsteile Unterdorf mit Gewerbegebiet, Mitteldorf und Oberdorf sowie den bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts vom Kernort baulich getrennten Ortsteil Tirol (bis in die 1920er Jahre als „Beim Schlemmer“ bzw. „Bim Schlemmer“ bezeichnet). Südlich der Umgehungsstraße befindet sich, südwestlich der Ortsmitte und fast im rechten Winkel zur Hauptsiedlungsachse, der Ortsteil Talhausen, der sich über etwa 600 Meter Länge erstreckt. An der Stelle der mittelalterlichen Siedlung Berghausen am Südhang des Schönbergs existiert nur noch die nach Aufgabe der Siedlung mehrfach erweiterte Kapelle. Auf dem Schönberg befinden sich außerdem zwei Höfe. Während der Obere Schönberger Hof nur Viehwirtschaft betreibt ist der Untere Schönberger Hof ein Ausflugslokal mit Blick auf Freiburg und die Freiburger Bucht.

Das Klima in Ebringen ist typisch für den Ostrand des Oberrheingrabens. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 11,6 °C, mit dem Minimum von 2,5 °C im Januar und dem Maximum von 21 °C im Juli für die Periode von 1983 bis 2014. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 958 Liter/m² jährlich.

Diese an einer privaten Wetterstation in Ebringen seit 1983 gemessenen Daten lassen als Trend – synchron mit den DWD-Daten der Station Freiburg-St.Georgen – eine Zunahme der jährlichen Durchschnittstemperaturen im Zeitablauf erkennen.

Die Gemeinde kann auf den ältesten urkundlich erwähnten Weinbau im Markgräflerland zurückblicken. In einer Schenkungsurkunde von Rebland an das Kloster St. Gallen wird Ebringen neben einem Openwilare erwähnt: Propterea vernacula terra juris mei in loco, qui