Wappen von Durbach

Durbach - 77770 - Baden Württemberg

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Informationen über Durbach

Durbach ist eine Gemeinde im Ortenaukreis in Baden-Württemberg (Deutschland).

Der Wein- und Erholungsort Durbach mit einer Gemarkungsfläche von 2633 Hektar an der Badischen Weinstraße, erstreckt sich von der Vorbergzone bis tief in den Schwarzwald. Die Gemeinde liegt etwa sieben Kilometer von der Kreisstadt Offenburg entfernt. Eingebettet in Rebhänge und insgesamt 42 Seitentäler erstreckt sich Durbach entlang des gleichnamigen Bachs.

Die Gemeinde gliedert sich in den Ortsteil Durbach mit 2664 Einwohnern und in den Ortsteil Ebersweier (1243 Einwohner), der 1973 im Zuge der Gebietsreform eingemeindet wurde. Zur Gemeinde Durbach gehören 47 Dörfer, Weiler, Zinken, Höfe und Häuser.

Im Gemeindeteil Durbach liegen die abgegangenen Ortschaften Buchenbronn, Starzengrund und Stollenweier.

Die Gemeinde grenzt im Norden an Appenweier, im Osten an die Stadt Oberkirch, im Süden an die Stadt Gengenbach und an Ohlsbach und im Westen an die Kreisstadt Offenburg.

Am 13. August 1938 stürzte eine tschechoslowakische Linienmaschine aus Prag auf dem Weg nach Paris am Buchwälder Kopf bei Durbach ab. Keiner der Insassen – unter den Passagieren jüdische Emigranten und der Widerstands-Gewerkschafter Heinrich Schliestedt – hat überlebt.

Durbach gehörte früher zum Landkreis Offenburg, der 1973 im neuen Ortenaukreis aufging. Am 1. Januar 1973 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Ebersweier eingemeindet.

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

* 1975 und 1980 sowie ab 1990 jeweils Stand 31. Dezember

Die Kommunalwahl vom 26. Mai 2019 führte bei einer Wahlbeteiligung von 68,2 % (+ 3,8 %p) zu folgendem Ergebnis:

Der Gemeinderat hat im Vergleich zum Ergebnis der vorigen Wahl mit 14 Mitgliedern jetzt nur noch zwölf Mitglieder.

  • 1939–1945: Josef Anton Huber
  • 1945–1946: Josef Singler
  • 1946–1948: Franz Xaver Müller
  • 1948–1969: Andreas Glanzmann
  • 1969–1993: Hans Weiner
  • 1993–2001: Wolfgang Pühler
  • 2001–2014: Toni Vetrano (CDU)
  • 2014 bis heute: Andreas König (CDU)

Toni Vetrano (CDU) legte sein Amt 2014 vorzeitig nieder, weil er zum Bürgermeister von Kehl gewählt wurde. Am 22. Juni 2014 wurde Andreas König (CDU) mit 61 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Am 10. Juli 2022 wurde er mit 95,3 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.

Blasonierung: „In Silber auf blauem Dreiberg ein roter Kelch besteckt mit zwei pfahlweisen roten spitzeckigen Deckeln (Patenen), der obere größer.“

Gestalt und Form des Durbacher Wappens ist dem des ehemaligen „Hauses Staufenberg“ entnommen („In Silber auf blauem Dreiberg ein roter Kelch, erhöht von zwei pfahlweise roten, spitzeckigen Deckeln, der obere größer. Auf dem silbernen Stechhelm (auf gelehntem Schild) mit rot-silbernen Decken ein wachsender, mit zwei Büffelhörnern besteckter, silberngewandeter Menschenstumpf, darin die Schildelemente.“). Die älteste erhaltene Form des Siegels, das des Cunradi de Stollenberg (1273), einem Staufenberger Geschlecht, enthält den „Stauf“, einen Kelch oder Becher. „Stauf“ und „Berg“ bilden als „redendes Wappen“ den Namen „Staufenberg“. Als Stauf wurde in alter Zeit auch ein Berg mit steilen Hängen bezeichnet, einem umgestülpten Kelch entsprechend. Die Deckel entstanden aus Ringen um den Kelch, die dann die Form von Patenen annahmen und zuletzt als gespitzte Deckel über dem Kelch schwebten.

Durbach unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

  • Osterreich Bürserberg, Vorarlberg, Österreich
  • Frankreich Châteaubernard, Nouvelle-Aquitaine, Frankreich.

Mit der Stadt Offenburg und den Gemeinden Hohberg, Ortenberg und Schutterwald hat die Gemeinde eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.

Die Veranstaltungsreihe Kultur im Schloss