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Ditzingen - 71254 - Baden Württemberg

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Informationen über Ditzingen

Ditzingen ist eine im Land Baden-Württemberg zentral gelegene Stadt, die an den Nordwesten Stuttgarts grenzt. Nach Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen, Kornwestheim, Vaihingen an der Enz und Remseck am Neckar ist Ditzingen die sechstgrößte Stadt des Landkreises Ludwigsburg und gehört zum Mittelbereich Stuttgart mit dem gleichnamigen Oberzentrum. Die Gemeinde Ditzingen erhielt am 26. April 1966 die Stadtrechte und ist seit dem 1. Oktober 1976 Große Kreisstadt.

Ditzingen liegt im südwestlichen Neckarbecken im Strohgäu am Übergang zum sogenannten Langen Feld. Das Stadtgebiet liegt zwischen dem Strudelbach im Westen und der Glems im Osten. Die Glems, ein rechter Nebenfluss der Enz, durchfließt die Kernstadt Ditzingens. Die Innenstadt liegt rechts des Flusses.

Die Glems bildete früher die Stammesgrenze der Schwaben und Franken und war gleichzeitig Grenze der beiden Bistümer Speyer und Konstanz.

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Ditzingen. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt:

  • Stuttgart (Stadtbezirk Weilimdorf) (Stadtkreis)
  • Gerlingen (Landkreis Ludwigsburg)
  • Leonberg und Weissach (beide Landkreis Böblingen)
  • Eberdingen, Hemmingen und Korntal-Münchingen (alle drei im Landkreis Ludwigsburg)

Zu Ditzingen gehören die ehemals selbstständigen und in den 1970er Jahren eingegliederten bzw. mit der Stadt Ditzingen vereinigten Gemeinden Heimerdingen, Hirschlanden und Schöckingen.

Die ehemaligen Gemeinden sind Stadtteile und zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, das heißt, sie haben einen Ortschaftsrat, dem ein Ortsvorsteher vorsteht. Die Ortschaftsräte werden bei jeder Kommunalwahl von der wahlberechtigten Bevölkerung der Ortschaft gewählt. Ferner gibt es in jeder Ortschaft eine Verwaltungsstelle, die als Rathaus vor Ort dient.

Zur Stadt Ditzingen in den Grenzen vom 30. Juni 1970 gehören die Stadt Ditzingen, die Höfe Grüner Baum und Lerchenhöfe, die Wohnplätze Maurener Berg, Oberes Glemstal, Ölberg und Steinröhre sowie die Häuser Ferbermühle, Tonmühle und Zechlesmühle.

Zur ehemaligen Gemeinde Heimerdingen gehören das Dorf Heimerdingen sowie die abgegangene Siedlung Stetten.

Zur ehemaligen Gemeinde Hirschlanden gehören das Dorf Hirschlanden sowie die abgegangenen Ortschaften Holzheim und Rotweil.

Zur ehemaligen Gemeinde Schöckingen gehören das Dorf Schöckingen und der Wohnplatz Talmühle.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Die frühesten Siedlungsspuren auf Ditzinger Markung stammen aus dem Neolithikum. Durch Bodenfunde sind am Maurener Berg und südwestlich der heutigen Ortslage im Gewand Hinter der Steig an der Straße nach Leonberg zwei linearbandkeramische Siedlungen nachgewiesen. Drei etwas jüngere Siedlungen der Rössener Kultur fanden sich im Gewand Weinbergpfad südwestlich des heute bebauten Gebiets, in der Flur Stütze an der Straße nach Leonberg und gleichfalls im Norden des Maurener Bergs. Auch aus der Eisen- und Bronzezeit liegt einiges Fundmaterial vor. Auf der Markung der heutigen Stadtteile Hirschlanden und Schöckingen wurden in den 1950er und 1960er Jahren mit dem Frauengrab von Schöckingen und dem Krieger von Hirschlanden zwei bedeutende Funde aus der Hallstattzeit geborgen. Aus der Römerzeit schließlich sind mehrere Fundorte bekannt, unter anderem im Gewand Beutenfeld im Bereich der heutigen Römerhofstraße, wo bei Bauarbeiten ein römischer Keller mit Lichtschacht des Kellerfensters und eine überwölbte Mauernische freigelegt wurden.

Nach der Aufgabe des obergermanisch-raetischen Limes im Jahr 260 wurde das heutige Strohgäu von alamannischen Siedlern in Besitz genommen. Auch das heutige Ditzingen ist eine alamannische Gründung. In einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch aus dem Jahre 769 wird es unter der Bezeichnung Tizingen erstmals urkundlich erwähnt. Beim Bau eines Einkaufszentrums