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Assamstadt - 97959 - Baden Württemberg

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Informationen über Assamstadt

Assamstadt () ist eine Gemeinde im Main-Tauber-Kreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.

Assamstadt liegt mit seiner Gemeindefläche von 17,2 km² in 300 bis 401 Meter Höhe im Taubergrund, einer Hügellandschaft im Wasserscheidegebiet zwischen Tauber und Jagst im Südwesten des Main-Tauber-Kreises, am Übergang der teilweise mit Löss bedeckten Kocher-Jagst-Ebenen zum muschelkalkgeprägten Bauland von Umpfer und Jagst. Der Erlenbach, dessen Quellflüsse rings um Assamstadt entspringen, entwässert nach Westen in die Jagst. Der Austritt des Erlenbachs aus der Gemarkung ist zugleich deren tiefster Punkt mit etwa 295 Metern Höhe. Den höchsten Punkt erreicht das Gelände südwestlich der Siedlung im Wald Kuhweide mit etwa 402 Metern Höhe.

f1 Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Assamstadt: OSM

Zu Assamstadt gehören die Wohn- und Industriegemeinde Assamstadt () und der Wohnplatz Wustsiedlung () sowie die abgegangenen Ortschaften Dachtel, Hartbach, Hof am See und Neidingen (Neidel).

Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Boxberg, im Osten an die Stadt Bad Mergentheim, im Süden an Dörzbach und im Westen an die Stadt Krautheim, beide im Hohenlohekreis.

Mit dem Landschaftsschutzgebiet Assamstadt gibt es seit 1981 ein 84 Hektar umfassendes Schutzgebiet. Dieses liegt auf der Gemarkung Assamstadts und dient der Erhaltung des Dachtales samt Hanglagen in seiner landschaftlichen Schönheit und Eigenart. Das FFH-Gebiet Westlicher Taubergrund liegt teilweise auf der Gemarkung von Assamstadt.

Daneben gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Assamstadt drei Naturdenkmale.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Assamstadt wurde im Jahre 1228 erstmals urkundlich erwähnt. 1806 kam der Ort zu Baden.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs kamen im März 1945 aus westlicher Richtung amerikanische Soldaten nach Assamstadt. Das gesamte Dorf blieb jedoch von Kriegseinwirkungen verschont.

Die Bevölkerung der Gemeinde Assamstadt entwickelte sich wie folgt:

Quellen: Gemeindeverzeichnis und Angaben des Statistischen Landesamtes

Das Archiv der Gemeinde Assamstadt wurde in das Teilarchiv des Main-Tauber-Kreises im Archivverbund Main-Tauber eingebracht. Der Archivverbund wurde im Jahre 1988 im ehemaligen Spital des Klosters Bronnbach unter der Trägerschaft des bereits 1978 gegründeten Staatsarchivs Wertheim eingerichtet.

Da an Assamstadt die Reformation vorbeiging, ist der Ort auch heute noch römisch-katholisch geprägt. Die katholischen Kirchen der Gemeinde gehören zur Seelsorgeeinheit Krautheim-Ravenstein-Assamstadt im Dekanat Tauberbischofsheim des Erzbistums Freiburg.

Für die protestantische Bevölkerungsminderheit erfolgt die geistliche Versorgung durch die evangelische Gemeinde in Krautheim.

Der Gemeinderat hat 12 ehrenamtliche Mitglieder, die für fünf Jahre gewählt werden. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender.

Bei der Kommunalwahl 2019 wurde die Besetzung des Gemeinderats durch Mehrheitswahl bestimmt, weil sich alle Kandidatinnen und Kandidaten in der Freien Bürgerliste gemeinsam zur Wahl stellten. Die Wahlbeteiligung lag bei 75,0 % (2014: 70,3 %).

Joachim Döffinger (CDU) ist seit 2010 Bürgermeister von Assamstadt. Sein Sohn Sören Döffinger ist Bürgermeister von Mulfingen.

Siehe auch: Liste der Bürgermeister der Gemeinde Assamstadt

Blasonierung: In geteiltem und fünfmal von Rot und Silber in verwechselten Farben gespaltenem Schild ein achtspeichiges Rad in verwechselten Farben.

Die Gemeinde Assamstadt bildet mit der Stadt Bad Mergentheim und der Gemeinde Igersheim zur gemeinsamen Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Bad Mergentheim.

Die Alte Kilianskirche in der Ortsmitte von Assamstadt geht in ihren ältesten Teilen auf das 12. Jahrhundert zurück. Nach wechselvoller Geschichte und dem Bau der modernen