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Aichstetten - 88317 - Baden Württemberg

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Informationen über Aichstetten

Aichstetten ist eine Gemeinde im Landkreis Ravensburg im Südosten Baden-Württembergs. Die Gemeinde bildet zusammen mit Aitrach und Leutkirch im Allgäu eine Verwaltungsgemeinschaft.

Zu Aichstetten gehören neben der Ortschaft Aichstetten der Ortsteil Altmannshofen und die Weiler bzw. Wohnplätze Altmannspeier, Bilger, Breitenbach, Einöde, Eschach, Häberlings, Hardsteig, Im Wasserstall, Kirchmann, Langensteig, Laubegg, Lauerbühl, Nestbaum, Rieden, Sommerstall, Stockbauren, Waizenhof und Ziegelbrunnen.

Aichstetten wurde 797 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen als Eihsteti erstmals urkundlich erwähnt. Archäologische Funde wie eine keltische Ziehburg auf dem Buchkapf lassen jedoch auf eine weit frühere Besiedlung der Gegend schließen. Während der Zeit des Hochmittelalters lag der Ort im Herzogtum Schwaben. Im Jahre 983 kam der Ort in den Besitz des Klosters Petershausen, das ihn 1491 an das Haus Waldburg weiterverkaufte.

Nach der Mediatisierung des Hauses Waldburg 1806 war Aichstetten vier Jahre lang in seiner Zugehörigkeit umstritten. Das Königreich Bayern erhob zunächst ebenfalls Anspruch auf den Ort. 1810 kam Aichstetten jedoch an das Königreich Württemberg und wurde dem Oberamt Leutkirch zugeordnet. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte Aichstetten 1938 zum Landkreis Wangen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort Teil der Französischen Besatzungszone und kam somit zum Nachkriegsland Württemberg-Hohenzollern, welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.

Am 1. Juli 1971 wurde Altmannshofen nach Aichstetten eingemeindet.

Seit der Kreisreform von 1973 ist Aichstetten Teil des Landkreises Ravensburg.

Bei der Volkszählung 2011 wurde ermittelt, dass 149 Menschen bzw. 5,5 % der Einwohner in Aichstetten keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Die größten Einwanderungsgruppen stammen aus der Türkei (45 Menschen), Italien (28) und Österreich (20).

Aichstetten ist wie das gesamte Umland römisch-katholisch geprägt. Gemäß Zensus 2011 sind 73,3 % der Bewohner Aichstettens katholisch, 10,0 % evangelisch und der Rest gehört einer anderen oder keiner Religionsgemeinschaft an.

Die Gemeinde ist Sitz der Pfarrei St. Michael in Aichstetten und der Pfarrei St. Vitus in Altmannshofen. Beide Pfarreien gehören zum Dekanat Allgäu-Oberschwaben.

Die evangelischen Christen in Aichstetten sind Gemeindemitglieder der Kirchengemeinde Aitrach, die zum Kirchenbezirk Ravensburg gehört.

Mit der Stadt Leutkirch im Allgäu und der Gemeinde Aitrach wurde eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft eingegangen.

  • Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in Aichstetten führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,7 % (2009: 60,6 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.
  • Nach der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 gehören alle zwölf Gemeinderätinnen und -räte der Bürgerliste an. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,0 Prozent.

Bürgermeister der Gemeinde Aichstetten war seit 1990 Dietmar Lohmiller. Er wurde zuletzt im Dezember 2013 im Amt bestätigt, seine vierte Amtsperiode endete 2022. Am 28. November 2021 wurde Hubert Erath zu seinem Nachfolger gewählt.

Seit 1993 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Aichstetten und Großröhrsdorf im Landkreis Bautzen in Sachsen.

  • St.-Wolfgangs-Kapelle
  • Rochuskapelle am Blutsberg, Besen- und Bergkapelle
  • Musikkapelle Aichstetten, gegründet 1800

Die Gemeinde liegt direkt an der Bahnstrecke Leutkirch–Memmingen mit Abfahrten im Einstundentakt am Bahnhof Aichstetten in Richtung Memmingen/München Hbf. sowie Lindau-Insel/Lindau-Reutin. Sie ist mit einigen Buslinien u. a. mit Leutkirch verbunden und gehört dem Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo) an.

Aichstetten liegt an der Bundesautobahn 96 von Lindau nach München. An der Anschlussstelle Aichstetten ist ein Autohof eingerichtet.

Die Unternehmensstruktur Aichstettens ist kleingewerblich und mittelständisch geprägt. An der Anschlussstelle