Wappen von Adelmannsfelden

Adelmannsfelden - 73486 - Baden Württemberg

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Informationen über Adelmannsfelden

Adelmannsfelden ist eine Gemeinde im Ostalbkreis in Baden-Württemberg (Deutschland). Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ellwangen (Jagst).

Adelmannsfelden liegt in der Landschaft Ellwanger Berge im Naturraum Schwäbisch-Fränkische Waldberge.

Zur Gemeinde Adelmannsfelden gehören 18 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser: Neben den Dörfern Adelmannsfelden, Bühler, Haid und Stöcken sind dies die Weiler Mittelwald, Ottenhof und Vorderwald, die Höfe Dollishäusle, Eichhorn, Kuderberg, Mäder, Metzelgehren, Ölmühle, Papiermühle, Patrizenhaus und Wendenhof sowie die Häuser Sägmühle und Schleifhäusle. Weiterhin lagen die abgegangenen Höfe Altenwinden, Kunhof, Härzern, Limperg, Scheytenmühle, Breitengehren, Finkenhaus, Vorhardsweiler, Herzert, Herrenmühle und Rot diu Mul auf der heutigen Markung von Adelmannsfelden.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2021.

Die Gemeinde grenzt im Nordosten an Rosenberg, im Osten an Neuler, im Süden an Abtsgmünd (alle Ostalbkreis), im Westen an Sulzbach-Laufen und im Norden an Bühlerzell (beide Landkreis Schwäbisch Hall).

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort um 1118 in den Ellwanger Annalen. In dieser Zeit wurde auch die Burg errichtet, an deren Stelle das Schloss Adelmannsfelden steht, welches bis heute von Nachkommen der Familie Adelmann von Adelmannsfelden bewohnt wird. Geistliche und weltliche Herrschaften wechselten mehrmals, bis das Dorf 1806 zum Königreich Württemberg kam. Dort gehörte es zum Oberamt Aalen, aus dem 1938 durch die Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg der Landkreis Aalen hervorging. Von 1945 bis 1952 gehörte die Gemeinde zum Nachkriegsland Württemberg-Baden, das 1945 in der Amerikanischen Besatzungszone gegründet worden war. Im Jahre 1952 gelangte Adelmannsfelden zum neuen Bundesland Baden-Württemberg. Mit der Auflösung des Landkreises Aalen kam Adelmannsfelden im Zuge der Kreisreform von 1973 zum neu gebildeten Ostalbkreis.

Im Rahmen des 900-jährigen Gemeindejubiläums fand vom 24. bis 26. August 2018 die Faustball-Europameisterschaft der Männer mit zehn teilnehmenden Nationen und über 7000 Zuschauern auf dem Sportgelände in Adelmannsfelden statt. Ausrichter war der örtliche Turn- und Sportverein Adelmannsfelden.

In Adelmannsfelden wurde die Reformation 1561 eingeführt. Seitdem ist der Ort überwiegend evangelisch geprägt. Die evangelische Kirchengemeinde Adelmannsfelden gehört zum Kirchenbezirk Aalen. Die katholischen Einwohner – nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele katholische Flüchtlinge und Vertriebene nach Adelmannsfelden – haben eine Kirche in Ottenhof sowie Kapellen in Bühler und Stöcken und werden von Abtsgmünd aus geistlich betreut.

Dem Gemeinderat von Adelmannsfelden gehören zehn Mitglieder an, acht Männer und zwei Frauen. Er wurde am 25. Mai 2014 gewählt. Die Wahlbeteiligung lag mit 63,3 % um 3 Prozentpunkte niedriger als bei der Gemeinderatswahl 2009.

Bürgermeister von Adelmannsfelden ist seit dem 1. August 2023 Manuel Hoke (CDU). Er wurde am 7. Mai 2023 mit 68,3 Prozent der Stimmen gewählt. Er folgte Edwin Hahn (CDU) nach, der von 1995 bis 2023 amtierte.

Die am 2. Juli 1980 vom Landratsamt verliehene Gemeindeflagge ist Grün-Weiß.

Adelmannsfelden verbindet seit 2007 eine offizielle Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Bagnara di Romagna, Region Emilia-Romagna, Provinz Ravenna.

Sieben Kilometer südlich von Adelmannsfelden verläuft die Bundesstraße 19; die nächste Autobahnanschlussstelle, Ellwangen an der Bundesautobahn 7, liegt 17 Kilometer östlich. Beide Straßen verlaufen von Würzburg nach Ulm. Etwa 20 km nördlich von Adelmannsfelden verläuft die Bundesautobahn 6 Nürnberg–Heilbronn.

Elf Kilometer östlich von Adelmannsfelden liegt der nächste Bahnhof, Ellwangen an der Bahnstrecke Goldshöfe–Crailsheim, welcher Station an der Intercity-Verbindung Karlsruhe–Nürnberg ist. Dorthin verkehrt wochentags die