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Abtsgmünd - 73453 - Baden Württemberg

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Informationen über Abtsgmünd

Abtsgmünd ist eine Gemeinde im Ostalbkreis im östlichen Baden-Württemberg, deren Hauptort selben Namens am Zusammenfluss von Lein und Kocher liegt. Die große Flächengemeinde besteht aus dem Hauptort Abtsgmünd sowie den fünf Teilorten Neubronn, Laubach, Untergröningen, Hohenstadt und Pommertsweiler und zugehörigen weiteren Ortschaften und Weilern. Die Gemeinde ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald.

Abtsgmünd hat Anteil an den Naturräumen Östliches Albvorland und Schwäbisch-Fränkische Waldberge, die beide zum Schwäbischen Keuper-Lias-Land zählen. Mit 71,6 km² und 7456 Einwohnern ist die Gemeinde Abtsgmünd hinter den Städten sowohl nach Fläche als auch nach Einwohnerzahl die größte Gemeinde des Ostalbkreises.

Der Hauptort Abtsgmünd liegt an der Mündung des Flusses Lein in den Kocher (Mündungshöhe 367,4 m ü. NHN), überwiegend linksseits der Kochers und linksseits der Lein. Der entfernteste Teilort Untergröningen liegt in Luftlinie über 8 km westnordwestlich davon an zwei Flusswindungen beidseits des Kochers, der dort nach etwa 14 km Gewässerwegs etwas unter 355 m ü. NHN hoch steht.

Abtsgmünd grenzt im Uhrzeigersinn im Norden an Adelmannsfelden, im Osten an Neuler und eine kleine Exklave von Hüttlingen, im Südosten an Aalen, im Süden an Heuchlingen, im Südwesten an Schechingen und Obergröningen, im Westen an Eschach (alle Ostalbkreis) und im Nordwesten an Sulzbach-Laufen (Landkreis Schwäbisch Hall).

Zur heutigen Gemeinde Abtsgmünd gehören die ehemals selbständigen Gemeinden Abtsgmünd, Hohenstadt, Laubach, Neubronn, Pommertsweiler und Untergröningen mit insgesamt fast 80 Dörfern, Weilern, Höfen und Häusern.

  • Im Gemeindeteil Abtsgmünd liegen das Dorf Abtsgmünd, die Weiler Altschmiede, Hangendenbuch, Neuschmiede, Schäufele, Vorderbüchelberg, Wilflingen und Wöllstein, das Gehöft Birkholz und die Wohnplätze Ausägmühle, Fischbach, Öl- und Sägmühle und Pulvermühle.
  • Im Gemeindeteil Hohenstadt liegen das Dorf Hohenstadt, die Weiler Börrat, Butzenberg, Christhäuser, Kocherhof, Köhrhof, Maisenhäuser, Reichertshofen, Rötenbach, Schafhäuser und Steinreute und die Höfe Bernhardshof, Brastelhof, Fischhaus, Frauenhof und Sandhof.
  • Im Gemeindeteil Laubach liegen das Dorf Laubach, die Weiler Berg, Haag und Leinroden (mit Evangelischer Kirche), der Ort Roßnagel, die Höfe Blumenhof, Eichhornhof, Kauhof und Schneiderhaus und der Wohnplatz Lustenau.
  • Im Gemeindeteil Neubronn liegen das Dorf Neubronn und die Höfe Eiderhalden, Kellerhaus und Spatzenmühle.
  • Im Gemeindeteil Pommertsweiler liegen das Dorf Pommertsweiler, die Weiler Hinterbüchelberg, Höfenhölzle, Hohenhöfen, Lutstrut, Seelach, Straßdorf, Wildenhäusle, Wildenhof und Zimmerberg, die Höfe Altweiher, Hammerschmiede, Herrenwald, Mittelhohlenbach (teilweise auch zum Gemeindeteil Untergröningen), Neumühle und Ziegelhütte und der Wohnplatz Oberhohlenbach (teilweise auch zum Gemeindeteil Untergröningen).
  • Im Gemeindeteil Untergröningen liegen das Dorf Untergröningen, die Weiler Billingshalden (Schweizerhof), Burren, Dinkbühl, Letten, Öchsenhof, Rötenbach, Rötenberg und Wegstetten und die Wohnplätze Amselhöfle, Bach, Gschwendhof, Herrenfeld, Märzenhäusle, Mittelhohlenbach (teilweise auch zum Gemeindeteil Pommertsweiler), Oberhohlenbach (teilweise auch zum Gemeindeteil Pommertsweiler) und Tyrol.

Abgegangene, heute nicht mehr existierende Ortschaften sind Wisemberg (Bisems?), Bläsihof und eine Burg im Gemeindeteil Abtsgmünd, Langenhalde im Gemeindeteil Neubronn, Buelenberg, Otolfsweiler, Deschental und Unterhohlenbach im Gemeindeteil Pommertsweiler sowie Hurrenhof oder Steinhöfle, Mühle, Sägmühle am Ochsenbach, Beim Gschwendhof, Steinhalden und Spitz im Gemeindeteil Untergröningen.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

Abtsgmünd ist wahrscheinlich von Ellwangen aus gegründet worden. Seinen Namen hat der Ort von der Einmündung der Lein in den Kocher und seiner Zugehörigkeit zum Kloster Ellwangen (Das Gemunden des Abts, in Unterscheidung zu anderen Gemunden-Orten). Damit ist Abtsgmünd mit hoher Wahrscheinlichkeit eine ellwangische Gründung nach dem 7. Jahrhundert. Ein genauer Zeitpunkt